Vogtland (D) ehem.DDR / 05.07.-06.07.2003
Fred, Martin, Ingo, Peter, Rudi 1. Tag 510 km 2. Tag 550 km (fast die gleiche Strecke retour) Gesamtstrecke = 1060 km (Tageßchnitt 530 km)
1.Tag: Bei wechselnden Wetterbedienungen fuhren wir nach Passau, um uns mit Cigarren einzudecken. In Oberviechtach bei Pöls Mittageßen. Pfifferlinge mit und ohne Sahne. Nach dem Eßen verlor ich die Orientierung und fuhr wieder Richtung Cham. Als ich den Irrtum bemerkte wurde sofort umgekehrt ;-) Martin hat seinen Reisepaß vergeßen keine Einreise in ("Kibara" Rudi hatte Interveniert aber es half nichts) Tschechien. Ein Umweg war angesagt, (über Hof) dabei fand ich eine Abkürzung über die Teststrecke für Stoßdämpfer der Firma Monro (Poseck - Arndorf). Den Tag ließ en wir bei Knoblauchschnaps, Hackepeter und Cigarren ausklingen. Martin bezahlte für die 1800er Wing 440 Euro fürs Wochenende.
2.Tag: Nach gutem Frühstücksbuffet ging es bei Regen Richtung Heimat. Bei Ölsnitz auf die Autobahn bis nach Weiden. Dort machten wir eine Kaffeepause mit Apfelkuchen, Peter zwei Stück - hatte nicht gefrühstückt. Von der Autobahn weg wurde es trocken und sonnig es Stand uns ein toller Motorradnachmittag bevor. Kurven über Kurven, entlang der alten Glaßtraße über Spiegelau Richtung österreichischer Grenze. Peter sein Motorrad hatte Probleme, vermutlich lockerte sich seine Kette. Einige Gasthäuser hatten geschloßen so kamen wir bis nach Urichsberg wo es leider wieder nichts zu Eßen gab. Peter verabschiedete sich in Aschach und wir fuhren mit Martin, der die 1800er zum Stix zurückbrachte. Abendeßen beim Linimayr.
Vogtland (D) ehem.DDR / 01.07.-03.07.2004 / Fred, Martin, Ingo, Peter, Rudi, Roland
01. Tag Marktneunkirchen (Sachsen) 473 km 02. Tag Rundfahrt im Erzgebirge (Sachsen) 248 km 03. Tag Hörsching Entlang der CZ - Grenze 430km Gesamtstrecke = 1151 km (Tage&stlig;chnitt 383,67 km)
1.Tag: Bei wechselnden Wetterbedienungen fuhren wir nach Pa&stlig;au, um uns mit Cigarren einzudecken. In Oberviechtach bei Pöls Mittage&stlig;en. Pfifferlinge mit und ohne Sahne. Nach dem E&stlig;en verlor ich die Orientierung und fuhr wieder Richtung Cham. Als ich den Irrtum bemerkte wurde sofort umgekehrt ;-) Martin hat seinen Reisepa&stlig; verge&stlig;en - keine Einreise in ("Kibara" Rudi hatte Interveniert aber es half nichts) Tschechien. Ein Umweg war angesagt, (über Hof) dabei fand ich eine Abkürzung über die Teststrecke für Sto&stlig;dämpfer der Firma Monro (Poseck - Arndorf). Den Tag lie&stlig; en wir bei Knoblauchschnaps, Hackepeter und Cigarren ausklingen. Martin bezahlte für die 1800er Wing 440 Euro fürs Wochenende.
2.Tag: 10:30 - 20:30 Gemütliches Frühstück. Anschlie&stlig;end Raumfahrtsau&stlig;tellung. Bis 13:00 Uhr bei einem Kaffee auf die Führung gewartet. Die Führung war ein gro&stlig;er Erfolg für uns. Dauer 1,5 Stunden. Zwischenstopp in einer Fleischerei mit einer Riesenportion Hackepeter und einem Gespräch über die alten DDR-Zeiten. Nach Annaberg-Buchholz auf eine Torte mit Kaffee. Die Rückfahrt hatte ich total unterschätzt. Beim Tanken meinte ich ca. 35 km - Tatsache warenes aber 95 km. Das Abende&stlig;en gab es bis 21:00Uhr. Als wir um 20:30 eintrafen, ging es gleich zum E&stlig;en - ohne "Kultura". Geselliges Beisammensein bis 00:30 Uhr. Roland nahm noch ein Tablett voll Getränke mit aufs Zimmer,wo wir einen musikalischen Ausklang geno&stlig;en. Bis um 01:30 die Steine aufs Fenster pra&stlig;elten. Bettruhe 02:00 Uhr.
Südtirol (I) / 28.09.-01.10.2004 / Fred, Ingo, Roland
01. Tag Bruneck (I) 430 km 02. Tag Cortina d Ampezo 294 km 03. Tag Gundersdorf (A -Steiermark) 492 km 04. Tag Hö:rsching 313 km Gesamtstrecke = 1529 km (Tageßchnitt 382,25 km)
1.Tag: Mit dem neuen Motorrad von Peter - einer Suzuki Bandit 1200 auf die MMT04-2 ein tolles Gefühl und eine geile Erwartung für mich. Bei Regen und 10 Grad sind wir Richtung Südtirol gestartet. Ab Bad Ischl wurde die Straße schon langsam trocken und das Gefühl für die Maschine immer beßer. In Tweng blieben wir zur Mittagsrast und um sich aufzuwärmen, denn über die Tauern war es sehr kalt. Bei Reisfleisch und Tee wurde uns wieder warm. Katschberg und Lesachtal bis zum Cafe nach Silian. Die Strecke wie bekannt immer toll und kurvenreich. Nach Bruneck ins Garni-Hotel. "Kultura" und Lokalsuche zum Abendeßen. Das Panoramma - Restaurante im neuen Rathaus mit gläsernem Aufzug war uns zu fein also weitersuchen. Das Kolsterstüberl hat uns dann zugesagt. Gut bürgerliches Eßen, nur mit der Cigarre hatte ich Feinde - nähmlich die am Nachbarstisch speisende Familie. Armin in der Fuzo gab uns den Tipp die Vinothek BERNARDI zu besuchen. Ein tolles Erlebnis mit Somilje David, der uns den Besuch mit Keller und Schinkenbesichtigung verschö:nerte. Nach gutem Wein (weiß) aus Südtirol und Schinkenplatte ging es um 00:30 Uhr ins Bett.
2.Tag: Um 8:30 Uhr ohne Frühstück (nicht inbegriffen gewesen Saisonschluß) aufgebrochen. In Sterzing bei einem Spar gefrühstückt und am Penser Joch den Cafe und Außicht die genoßen. Geburtstagßtändchen auf Mailbox gesungen. In St. Ulrich Rast gemacht und vor dem Eis noch den 4. Tag koordiniert, den ich habe Urlaub bekommen. Ingo mußte sein Motorrad verlängern und Roland regelte seinen Ablauf in der Firma (das er ja gut kennen mußte bei seinem Urlaub Konsum 2004 :-)) Vor Erreichen von Cortina machte ich noch einen Abstecher auf den Paßo de Fedaia den ich noch nicht kannte. In Cortina Zimmer durch ein Gespräch mit der Trafikantin bei Cigarrenkauf erfahre Zimmer ok. Pizza nebenan solala (Cigarrenrauch stö:rte auch hier. Eine Grappa Melone und ein 1/8el und dann ins Bett. 23:00 Uhr.
3.Tag: 09:00 Uhr bei traumhaften Herbstwetter zu unserer längsten Tour nach Gunderstorf (Schilcherstraße) aufgebrochen. Roland kaufte sich noch eine Sonnebrille (42.-) denn seine hatte er an Vortag verloren. Auf Strßsen die immer schmäler und Lö:chriger wurde ging es über den Zovo nach Comeglians nach Tolmezzo (verfahren), Capuccino in Chiusaforte und dann über eine Brücke Eintauchen in das Paradies jedes Bikers bis nach Kranjska Gora, wobei der Predil und der Vrsic und das Socatal zu meistern anstand. Nach dem Cafe hatte ich noch eine Tankstelle erwartet aber vergeblich mit dem letzten Tropfen kam ich nach Kranjska - Gora. Über den Vrsic hätte mich die Bandit abgeworfen mit ihrer Kraft von unten. Ingo hinter mir lachte sich zu Tode. Über den Loibelpaß nach Kärnten. Ein Paar Würstel am Parkplatz der Sooboth (Bikertreff). Richtung Gundersdorf wurde der Himmel immer schwärzer,aber es begann nicht zu Regnen. Zum Abendeßen Klachlsuppe (ich nicht) Backhenderl und Bier. Zur Nachspeiße "a Haufn Schüchamischungen" und "Vahockatsbrot" um 00:30 Bettruhe.
Südtirol (I) / 29.06.-02.07.2005 / Fred, Martin, Ingo, Gerhard P.
01. Tag: Damüls (A - Voradlberg) 560 km 02. Tag Ciavena (I) 341 km 03. Tag Sautens (A - Tirol Öztal) 333 km 04. Tag Hörsching 401 km Gesamtstrecke = 1635 km (Tageßchnitt 408,75 km)
1.Tag: 07:00 - 18:45 Uhr Abfahrt Autobahn bis Anif. Trocken aber dann ein Mix aus Sonne und Regen (Schledan) In Garmisch hat es geregnet, als würde es uns von den Motorrädern spülen. Wir benützten das Gemeindeamt als Garage. Unterstellen fahren, Unterstellen fahren .. In Wallgau machten wir Stopp bei einem Supermarkt. Der Wirt in Bezau hatte Ruhetag (Quartier). So suchten wir weiter und trafen den Wingfahrer Sindhuber der von Nordkap nach Hause unterwegs war. In Bizau auf den Berg, nein - das gefiel mir nicht. Also fuhren wir weiter Richtung Rankweig, doch da lag noch das Furkjoch dazwischen. Und es begann wieder einmal zu regnen. STOPP in Damüls - ein Schiort der gehobenen Klaße. Wir hatten keine Wahl. Ein super Haus, ein super Preis (positiv) Abendeßen mit sehr viel Besteck, großen Teller - nichts darauf ;-) Ausglang an der Bar. Bettruhe 00:30 Uhr.
2.Tag: 09:30 - 18:30 Nach perfektem Frühstück auf die Motorräder und ab. Denkste! Haben was vergeßen: REGENDREß ;-( und wieder Regen und eine Sicht am Furkjoch von 15 m. Nach Vaduz kam die Sonne und schien bis zum Abend. Also trocken und Gas geben. Nach den Bernadino hatten wir einen Spargetti-Stopp gemacht bei netten Preisen von 9,70 Euro ( 133.-ATS). Eine tolle Strecke lag noch vor uns die wir auch genoßen haben. Über den Splügen nach Chiavenna. Dort Übernachteten wir. Abendeßen in einer Tratoria, die ich schon kannte. Hausgemachte Nudeln! Ein Gewitter, aber wir saßen trotz Regen im freien unter einem Schirm, da man ja in Italien nicht mehr im Lokal rauchen darf. Eßen gut, aber etwas wenig - wie üblich bei diesen Preisen 1 Bier Euro 4,50. Anschließend noch ein Glas Wein beim Nachhausegehen. Cigarrenetui verloren, zurückgegangen - wieder gefunden. 24:00 Bettruhe
3.Tag: Am Anfang wieder Regen bis auf den Maloj Paß. Nach St. Moritz zogen wir unsere Regendreß wieder aus. Es wurde ein tolles Fahrvergnügen durch die Berge der Schweiz und Italien. In Meran nutzten wir die Pause des Tankwartes und tanken Cappucino. Ich aß einen Toast der aber nur die Hälfte des Imbißes auf den Stilfser Joch von Ingo und Gerhard kostete. 15:00 Uhr Meran. Das wäre meine nächste Übernachtung gewesen, aber es war noch genügend Zeit, um das Timmelsjoch zu überfahren und in Österreich zu schlafen (kann man noch Rauchen) . Wir nutzten die trockene Fahrbahn und waren ziemlich flott unterwegs. Am Paß ging ein Sturm. 2 Grad veranlaßten uns sofort ins Tal zu fahren. Abendeßen in der Bärenklause, Abendgetränke im Dorfstadl. Cigarrenetui mit Anzünder und Cutter verloren. Vor dem Bettgehen noch eine Fahnenübung und ab in die Heia 00:30 Uhr
4.Tag: 09:00 - 17:30 In der Früh wieder in den Regenanzug. Schön langsam ging uns das auf den Geist, aber was soll es, wir müßen heim. Das Kühtai im Naßen. Auf Autobahn ab Kematen bis Kundl. Dann Bundeßtraße bis Fiberbrunn, da zogen wir endlich die Regendreß aus. Schöne Straßen bis Niedernfritz - Eingang zum Lammertal. Wir nutzten die Sonne um Mittag zu machen.1 Stunde von 14:00 - 15:00 Uhr Eßen fertig. Zahlen. Gewitter! Schütten was das Zeug hält! Regendreß und ab nach Gmunden. Ab dort trocken. Es war eine schöne und lustige MMT05 mit zufriedenen und sauberen Mopedfahrern, denn so viel Waßer wie heuer hatten wir noch nie.
Slowenien (SLO)
23.09.-25.09.2005 / Fred, Martin, Ingo, Gerhard K.
01. Tag: Gundersdorf (A - Steiermark) 309 km 02. Tag Gundersdorf (A - Steiermark) Rundfahrt in Slowenien (SLO) 493 km 03. Tag Hörsching 334 km Gesamtstrecke = 1136 km (Tageßchnitt 378,66 km)
1.Tag: 13:30 - 18:00 Nach "Zoreß" mit meinem Dienst Urlaub oder Früh - NEIN Nachmittag habe ich bekommen. Willi angerufen keine Möglichkeit zu ändern, Hackl-Lehner half mir aus der Patsche und fuhr 1216. Bei tollem Wetter trafen wir uns um 13:30 Uhr Schleife Auwiesen. Kurz vor Ebelsberg fragte ich Martin ob er den Reisepaß eh mit hat. Nein! zum 3 x bei einer MMT VERGEßEN! Umkehren :-( Kaffeepause bei Jax und dann weiter in die Steiermark. Schöne Strecke, geile Kurven. Über die Hebalpe anschließend links in die Botanik auf einen ca. 25 km langen asphaltierten Feldweg nach Bad Gams und Gundersdorf. Motorräder abstellen Zimmer beziehen und ein Begrüßungsbierchen genießen, "Kutura" und ab zum Abendeßen. Backhenderl war angesagt und einige Bierchen und zum Schluß noch einige "Süchagsprizte " 02:00 Uhr Bettruhe für Ingo und mich. Martin und Gerhard sind eine 1/2 Std. früher abgerißen.
2. Tag 9:15 > 20:00 Nach guten Frühstück ging es bei Sonnenschein mit dem Bike nach Slowenien. Noch etwas flau in der Birne, tasteten wir (Ingo und ich) uns an der Grenze des Fahrbaren. Ein Transit übersah mich bei einem Überholmanöver und hing sich mit dem Spiegel bei meiner Antenne ein. (leich verbogen). Er entschuldigte sich bei mir, alles klar und weiter. In Eisenkappl eine Stunde Rast bei Kaffee und Kuchen. Am Seebergsattel die nächste überraschung. Bei Ingo seinem Moped (Roland seine Fazer 600) war das Pickerl abgelaufen. Trotz mehrmaligen Ersuchen einen Geldbetrag zu verlangen, sah der Polizist von einer ANZEIGE nicht ab. (Slowene in der Nähe???) Beim Warten auf Ingo, sah Martin meine Hinterreifen Oh weh !!! Der hatte gar kein Profil mehr (Slik). Ich hatte ihn zuhause noch besichtigt und für 1000 km als gut emfpunden. Dem war aber nicht so. Flaues Gefühl breitete sich im meinem Magen aus. Polizeikontrollen wären für mich kostspielig. Und ab jetzt durchpflügten wir den Norden von Slowenien auf tollen Straßen mit teilweisem Schotter und tollen Bergstraßen. Wir waren trotz traumhafen Asphalt und Kurven alleine unterwegs. Ups ! Straße aus ! Endstadion Gasthaus-Terraße. Links und rechts nur mehr Schotter. Nach einer Absprache mit dem Personal des Gasthauses: 12 km Schotter, ab dann wieder Asphalt. Also los ! Mit tiefen Schlaglöchern ging es Richtung Drautalbundeßtraße die wir bei Dämmerung erreichten. Bei Dunkelheit über den Radelpaß (gut für meinen Slik) nach Eibiswald und nach totaler Finsterniß Ankunft Windisch. Kultura Eßen.
3.Tag: 9:00 - 15:45 Nach dem Frühstück und gut ausgeschlafen wollte ich über die Autobahn nach Hause fahren (sicherheitshalber Kontrolle "eher" seltener) aber ich soll mit den andern fahren also - scheiiiii drauf und auf zum Gaberl. Dort hatten wir starken Nebel. Auf der B96 nach Scheiffling und über den Sölkpaß nach Stein an der Enns, wo wir das Mittageßen zu uns nahmen. Suppe, Suppe, Suppe mit vollem Bauch ging es über Admond (Gesäuse) Ennstal, Ternberg zum Linimayr. Da wir noch gemütlich den Tag ausklingen ließen. Sißy und Babi mit Kindern kamen noch. Gerhard bezahlte die Zeche von allen und fuhr mit Martin Richtung Heimat. Es war eine gelungene MMT05-2
Kroatien (HR)
26.06.-30.06.2006 / Fred, Martin, Ingo, Gerhard P.
01. Tag Crikvenica (HR) 597 km 02. Tag Crikvenica (HR) Inselrundfahrt Pag 369 km 03. Tag Badetag eingelegt 04. Tag Crikvenica (HR) Ausflug nach Karlovac 318 km 05. Tag Hörsching 655 km Gesamtstrecke = 1939 km (Tageßchnitt 484,75 km)
1.Tag: 06:00 - 18:00 Mit vollen Tanks bis nach Ferlach. Am Klippitztörl eine Jause eingenommen. In Ferlach auf einen Kaffee. In SLO in die Botanik wo ich mich wieder Verfahren hatte. Wir trafen eine Berliner - Gruppe, bei denen es einen Sturz gegeben hatte, aber nichts paßiert ist. Ab Logotek auf die B6 über Rijeka nach Crikvenica. Zimmer bezogen und ab an den Strand zum Baden anschließend in die Beachbar auf 3 Bierchen, die uns ein bißchen einfuhren und dann zum Abendeßen. Die anderen gingen wegen Übermüdung ins Bett und ich aß noch einen Toast. Im Pub 3 Seiderl beim WM- Spiel Schweiz -Ukraine (Schweiz verlor) Bettruhe 01:00 Uhr.
2.Tag: 08:30 - 18:30 Bei Kurzarm - Bekleidung ging es auf der Küstenstraße entlang bis nach Zadar. Bei einer Baustelle legte ich die Wing in den Kies (keine Sicht auf die Fahrbahn wurde durch ein Wohnmobil verdeckt). Kaffeepause 60 km vor und in Zadar. Dann über die Brücke auf die Insel Pag, wo wir eine Badepause einlegten. Die Sonne brannte gnadenlos auf uns herunter. Die Insel bis ans andere Ende durchfahren und mit der Fähre wieder aufs Festland. Die Suche nach einen "Saubroda" war erfolglos. Daher fuhren wir wieder zum Hotel. Strandbar 2 Bierchen genommen und zum Abendeßen. Anschließen zu den Lokalitäten im Park, Coktailbar Q7.. und mehr. Einen Caipirina für alle und noch einen Hurrican für mich Ingo einen MaiTai. Die Coctails heizten uns ganz schön ein ;-). Keinen Toast mehr ;-( - aber ein Barccadi im Pub. Martin ins Bett - Coktail eingefahren. Der Rest um 02:15 ins Bett.
3. Tag BADETAG und faulenzen.
4.Tag: 08:45 - 16:15 Nach dem Frühstück bei Sonnenschein auf der Teraße des Hotels in die Dreß und ab ins Landesinnere Richtung Kralovac. Tolle 2 Std. eine Kurve nach der anderen und der Asphalt traumhaft. In Kralovac Pause am Platz. Bei Start Richtung Hotel fuhr ich wieder in die entgegen gesetzte Richtung wo wir wieder in der Botanik landeten. Kurze Nachfrage und retour auf den Richtigen Weg. Die Abzeigung wie geplant habe ich wieder nicht gefunden so sind wir bis Tounj zurück gefahren wo ich aber in einen Steinbruch landete. Nachfrage und die Botanik-Tour gewählt. In Ogulin eine Pause (Orientierung) Tanken und über Traumhafte Straßen (trotz gelb in der Karte) nach Crikvenica. Bierchen in der Strandbar und dann an den Strand mit Flirten (Ungarinnen). Abendeße und in die Strandbar auf ein Barcardi. 23:00 Uhr Bettruhe. Ich um 01:00 Uhr noch auf ein Seiderl gegangen.
5.Tag: 08:30 - 19:30 07:00 Wecken, Frühstück, Packen und ab Richtung nach Hause. Im Raume Delcine Regenbekleidung. Aber nicht lange und es wurde wieder trocken. In SLO wieder total verfahren (im Raume Mokronog) und es hat lange gedauert bis ich unter Hilfe der anderen wieder den richtigen Weg fand. In Lavamünd beim Billa Jause gekauft und auf der Sobooth in der Wiese liegend zu uns genommen. Einen Kaffee und Rindfleisch in Kernöl auf dem Gaberl und ein Abschiedsgetränk beim Linimayr (ohne Ingo).
Slowenien (SLO)
30.09.-01.10.2006 / Fred, Martin
01. Tag Piran (I) 590 km 02. Tag Hörsching 571 km Beide Strecken fast identisch Gesamtstrecke = 1161 km (Tageßchnitt 580,5 km)
1.Tag: 07:00 - 19:00 Start im Morgengrauen Leberkäse in Lindach. In Ferlach einen Kaffee und Eis zum Abschluß ein Salamibaguette. Schöne bis staubige Straßen in SLO Martin hat die Führung übernommen und sein Navi ausprobiert. Durch Klagenfurt super gelungen. Einige Rundfahrten auf bekannten Strecken (Stutz eines Deutschen). In der Gegend gab es nur uns und LKW (Holz). Tanken in Sezana und auf die Autobahn, das letzte Stück - aber war auch nicht ganz richtig ;-) In Portoroz links abgebogen und in Piran Zimmer bekommen (sehr viele Leute) Parkproblem mit Hausmieterin. Motorräder umgestellt. "Kultura" und auf gefüllte Calamari gegangen. Spaziergang und Abschluß in eine Cafe-Pub mit Cigarre (Choiba 18.- ) und Longdrink (Kai) noch ein Bierchen im Pub mit dem Kellner der uns den 1. Parkplatz vermittelt hätte. Bettruhe 23:30 Uhr
2.Tag: 09:00 - 19:00 8:00 Wecken Start des China-GP (F1) Frühstück auf der Dachterraße (toller Ausblick) 9:00 Abfahrt über die Autobahn nach Sezane. Dann Bundeßtraße bis Schotterstraße. Wieder einmal Kennzeichenhalterung gebrochen. Auf Ersatzkennzeichen umgestellt (Eigenbau) Tankstopp mit Sandwish und Mineral. Rundfahrt in Begunje. Weiter bis über den Loiblpaß wo wir in einem Gasthof mit Teraße nichts bekommen hatten (Kärnten ist anders). Lokalwechsel. Beim nächsten Wirt auf eine Suppe und wieder weiter zum nächsten Tankstopp in Liezen. Beim Linimayr auf ein Abschlußgetränk. (weißen Sturm).
Steiermark (A)
29.09.-30.09.2007 / Fred, Martin, Ingo
01. Tag Marktneunkirchen (Sachsen) 473 km 02. Tag Rundfahrt im Erzgebirge (Sachsen) 248 km 03. Tag Hörsching Entlang der CZ - Grenze 430km Gesamtstrecke = 1151 km (Tageßchnitt 383,67 km)
1. Tag: Treffpunkt bei Fred um 07:00 Uhr Abfahrt nach Vogtland (Sachsen) auf ein "HackePeter" (eine Art Beef-tartar aber nicht mit feinem Rindfleisch sondern mit Schweinefleisch).Hat uns bei den vohergegangenen Vogtland-Touren sehr geschmeckt und daher ein guter Grund, um eine kleine MMT07 zu starten. (MMT07 ist heuer ausgfallen wegen der TT-2008). Ingo hatte sich das Motorrad (Suzuki Bandit 1200 Bauj. 2004) von Peter gekauft und hat sie natürlich testen wollen.In der Früh sah aber das Wetter Richtung Paßau elendig aus im Süden schien die Sonne, also auf in die Südsteiermark. 07:30 Start nach einem Cafe, den Martin (hellblau) für die Nespreßomaschine mitnahm. Durchs Ennstal auf den Präbichel, wo wir Rast machten und einen Tee ;-( zu uns nahmen Wind und 5Grad war geraden nicht warm. Anschließen übers Gaberl zum Windisch Mittag- eßen. 3x Backhenderl mit Salat.
Zimmersuchen den um diese Jahreszeit Weinlese fast jedes Bett vermietet :-) Aber beim Anton Klug war noch was frei (aber nicht mehr lange).14:30 Uhr von Windisch weg um den schönen Nachmittag noch am Moped zu geniesen Ziel Bad Gleichenberg auf einen Eiskaffee.Plötzlich überholte uns ein Polizeiauto mit Blaulicht und zwang uns zum Stehenbleiben. Grund: Eine telefonische Anzeige eines Autofahres der sich bei einem Überholmanöver von uns gefährdet füllte. Datenaufnahme einer sehr netten Polizeibeamtin und ein bißchen Schmäh führn. Dann in das Cafe das uns die Beamtin erklärt auf den ersehnten Eiscafe der super war. Zurück zum Quartier. Frischmachen und mit dem Ehepaar das im Zimmer 2 schlief und sich bei unseren Nächtlichen Ausflug (Windisch, Kleindienst) anhägt. Verließen uns aber dann und wir besuchten noch den Florlwirt mit Sohn von Ferdi der richtig nervte und wieder zum Windisch, wo wir den Abschluß mit einer Sitzung der Kellnerinnen beendeten. Wir konnten um 01:30 mit 2 Kellnerinnen, die denselben Weg hatten, mit zum Quartier fahren.
2.Tag: 05:00 Uhr läutete der Wecker den wir Martin am Vortag stellen ließen, F1 in Fuji war angesagt, denn die WM war dieses Jahr sehr spannend (Hammelton 22 Jahre jung 1. Saison und in der Meisterschaft vorne). So richtig haben wir den Start, der wegen starken Regen im Saftecar gestartet wurde ca. 06:15 nicht mitbekommen, aber am Ende stand Hammelton als Sieger fest und hatte seinen 1. Platz mit 10 Punkte auf 12 erhöht und da nur noch 2 Rennen außtanden, seine WM trastisch erhöht. 09:00 Frühstück 09:45 Abfahrt übers Gaberl (nicht die Strecke die uns Ferdi am Vortag erklärte) und Trieben, Kaiserau zum Jax (keinen Kaffee) auf an Almdudler und weiter nach Ertl zum Leitner auf ein Beuscherl, wo wir noch die Sonne im Gastgarten genoßen. Abschiedsgetränk im Province und nach Hause, wo wir Sißy überholten, die von der Klinik (Betty) nach Hause ging. Ich holte das Auto und fuhr ihr entgegen um ihr einen längeren Marsch zu ersparen.
Bayern (D)
06.10.-07.10.2007 / Fred, Martin, Hans
01. Tag Weßobrunn (D - Oberbayern) 385 km 02. Tag Hörsching 329 km Gesamtstrecke = 714 km (Tagesschnitt 357 km)
1.Tag: Es stand eine Saisonabschlußtour auf dem Programm, die sich meine Schwester wünschte. Sie wollte in die Südsteiermark auf ein Backhenderl, daher hatten wir unsere Abschlußfahrt MMT07 eine Woche vorher absolviert.09:30 kam Martin alleine - Sißy schaute dumm und kam zum Entschluß, daß sie auch nicht mitfährt, denn Hans war auch alleine und so kam die MMT07-2 zustande.10:00 Abfahrt mit Guide Martin, der eine Tour nach Oberbayern zusammenstellte, da in der Südsteiermark zu dieser Zeit keine Zimmer kurzfristig zu bekommen sind. Unser erstes Ziel war Marktl (Papst Benedikts Geburtshaus) wo wir eine Cafepause einlegten und Cafe und Benediktschnitten zu uns nahmen (nach der Wurstsemmel). Die Markise vor der Kontitorei mußten wir wegen Sonnenschein einkurbeln :-) Martin hatte sein Navi (wiedermal) auf die kürzeste Strecke gestellt und es ging über Asphalt und Schotter Haupt,- Neben,- und Spielstraßen in der Gegend um den Chiemsee herum. Nach Bayrischeisenzell machten wir Rast bei 7Grad (Tatzlwurm) an einer Anhöhe, wo eine Gruppe(25 Oldtimer) auch Pause machten.
Weiter bis nach Bad Hellbrunn zum Tankstopp mit Cafe und tollen Spritpreisen 1,369 je Liter :-( Zimmersuche war etwas anstrengend, da wir einige Ortschaften anfuhren aber nicht fündig wurden. Nach ca. 1 Stunde hatten wir Glück und fanden einen Gasthof, der uns zusagte. Gasthaus zum Löwen in Weßobrunn. Schöne Zimmer und ein uriges Gastzimmer, wo wir uns das Abeneßen (Traum Schweinsbratensaft ganz dunkel) schmecken ließen. Anschließend noch ein Bierchen..... und um 23:30 ins Bett.
2. Tag: Wecker auf 07:50 > 08:00 Start des F1 Grande Prix von China nach den Start Frühstück und den Ausfall von L. Hammelton mitbekommen der ja fast schon als Weltmeister fest stand (oder doch nicht) WM - Entscheidung vertagt. 09:30 Abfahrt: ein toller Motorradtag kündigte sich an, und wir genoßen die Tour auf tollen Straßen bis zur Cafepause am Rathau in Waßerburg am Inn. Weiter zum Mittageßen (13:00) in einen Braugasthof in Wiesmühl an der Alz. In Titmoning über die Grenze und durch den Kobernaußerwald nach Ried/Ink. und quer durch das Innviertel ins Provinz auf einen Abschiedstrunk (ohne Hans, der sich während der Fahrt verabschiedete).
Isle of Man TT (22 Tage)
21.05.2008 / Zielort zum übernachten: /Sindingen/Kerpen
Frühstück: 07:00 Abfahrt: 07:15 Ankunft: 19:00 Bettruhe: 23:00 Zum alten Brauhaus Tageskilometer: 764
Abfahrt 07.00 vom Kleelandl 3 nach der Eintrapfsuppe ( Frühstück ) nach Paßau. In Marchtrenk Stopp. Ingo braucht noch eine 2 Monats Vignette. Nach einer Stadtrundfahrt in Paßau werden bei Stephani noch Zigarren gebunkert. Die waren so schwer, und haben das Gleichgewicht der Wing so gestört, daß Sie glatt kippt. 3 Tankstopps weiter, mit feuchtem bis trockenem, aber nicht naßem, Wetter erreichen wir unser Tagesziel. Das Wetter war nicht wirklich schlecht. Teilweise etwas Kühl aber OK und wir werden nicht wirklich naß. Gut so. Ein kurzer Besuch bei Michael Schumacher-s Kartbahn in Kerpen und auf zum Brauhaus, zum Eßen und CL Finale und Besprechung für den Morgen und ab ins Bett.
22.05.2008 / Zielort zum übernachten : Calais Frühstück: 08:00 Abfahrt: 09:00 Ankunft: 17:00 Bettruhe: 23:00 Tageskilometer: 390
Fronleichnam in Deutschland - Uns trennt wirklich die gemeinsame Sprache. Dieses Prozedere - Auf der Autobahn Richtung Aachen nach Brüßel. Zwischendurch kurz mal in den NL. Beim Atomium gibt-s nicht mal einen Cafe. Dafür in Sichtweite zu den Kugeln. Und schon wieder Autobahn Richtung Frankreich. Das Ziel ist Calais. Ca. 13 km vor dem Ziel Stopp auf der Bahn. Stau. Alles Dicht. Am Pannenstreifen runter von der Bahn nach Calais. Eine grausliche alte Hafenstadt. Zimmer auch. Eßen OK, Dampf auch.
23.05.2008 / Zielort zum übernachten : Douglas Frühstück:07:00beim Eurotunnel Shopping Center Abfahrt:08:20mit dem Zug Ankunft:08:55in Endgland Ankunft:19:00 Bettruhe:23:00 Tageskilometer:325
Einchecken im Eurotunnel. Mit dem Falschen Zug nach England. Das Wetter ist gut. Entlang der Küste Richtung Salisbury. Ein Blick auf den Atlantik. Verkehr ist auch nicht schlecht. Zu Mittag einen Cafe an der Straße bis der Mäher kommt. Pizza gibts in Arundel. In Salisbury sehen wir die Cathedral ohne Eintritt. Kurz bei Stonehange vorbei zum Steine schauen. Bei Kings Arms in Melksham ist Schluß für Heute. Englische Küche und Bar -Last order please (23:00)
24.05.2008 / Zielort zum übernachten: Machynlleth Frühstück: 08:30 Abfahrt: 09:15 Ankunft: 19:00 Bettruhe: 23:00 Tageskilometer: 381
Das hat Wetter ein einsehen mit uns. Perfektes Bikerwetter. Das Frühstück ist Britisch gut nur etwas hell. Auf der A4 Richtung Cardiff. Und zum Ersten Mc Do. Mal den Kaffee testen. Groß ist er. Dann nach Brecon auf Fish u Chips. Parken ist hier eine eigene Wißenschaft. Und jetzt Botanik und englische Landschaften in vollen Zügen. Irgendwo im Nowhere sagt das Navi - Ziel erreicht. Und in Wahrheit sind wir ca. 100 km daneben. Also die Km auch noch über schönen kurfige Straßen und Herbergsuche. Das dauert. B&B zur Ersten. Eßen in Machynlleth und im B6B an der Bar ein paar Drinks und small talk mit ein paar Einheimischen.
25.05.2008 / Zielort zum übernachten: Liverpool Frühstück: 08:00 Abfahrt: 09:00 Ankunft: 14:30 Bettruhe: 23:00 Tageskilometer: 215
Heute ist ein ganz kurzer Trip geplant. Liverpool. Unsere letzte Nacht vor der IOM. Es ist etwas windig. Das Wetter ist uns wieder gnädig und so kommen wir sehr gut vor an und diesmal ohne uns zu verirren. Gute Straßen und bester Asphalt und ganz gute Kurven. Die Empfehlungen von gestern Abend haben wir zum Teil in unsere Route aufgen ommen. Und recht flott geht unser Tankvolumen zur Neige und wir beschließen in einem Ort mit Cafe und Tankstelle beides zu nutzen. Zuerst Cafe. Es ist etwas Windig. Noch immer. Irgendwie wollen wir im Freien bleiben und tun das auch. Die Tante bringt und die gewünschten Getränke nach draußen und wir genießen die frische Luft bei Kaffee und Zigarren. Im Internet kann man hier auch surven. Und Skipen. Und übrigens, das sind bei diesem Cafe jetzt genau 2000 km seit meiner Abfahrt aus Linz. Bei Fred und Ingo sind es um die ca. 15 km weniger Tanken. Wäre schön gewesen, wenn die Tanke auf hätte. Hat sie aber nicht. Also weiter zur Nächsten. Dank Navi wißen wir, daß die nächste in 13 km zu finden ist. Hat schon gewiße Vorteile so ein Ding. Bei diesem Tankstopp drückt die Kaßieren während meiner Visa Zahlung eine falsche Taste und schon wist der Betrieb gestört. Beim Chef anrufen, was jetzt zu tun ist und mich beruhigen und mir die Visa Originale geben und ein paar Kopien machen und das dauert alles. Frau - Technik - Frau. Vielleicht wäre das ein Titel für ein nächstes Wörterbuch.
Auf und der Goas noch. So kurz vor dem Ziel werden wir doch nicht verzagen. In kürze werden wir in Liverpool sein. Und übrigens habe ich nach unserem Cafe vorhin auch mal die Straßenseite etwas verwechselt und mich heimatlich rechts gefühlt. Kurz vor Liverpool rauf auf die Autobahn und die schnellste Route, lt. Navi zur Fähre. Um zu wißen wo wir am nächsten Morgen sein sollten. Punktlandung. Und wenn die Baustelle da am Hafen nicht gewesen wäre, wäre es auch komplett ohne Umkehren gegangen. Und jetzt Herberge suchen. Im Crown Plaza am Hafen kostet das Zimmer ca. 115 Pfund die Nacht pro Nase. Das ist dann doch etwas heftig. Holiday Inn gibt es doch überall. Gesucht und gefunden. Leider kommen wir als 3 Erwachsene nicht in ein Zimmer uns so nehmen wir wohl oder übel 2 Doppelzimmer. Mitten im Zentrum für 160 Pfund komplett die Nacht ist gerade noch OK. Waschen und eine kleine Fuß-Stadtrunde mit Cafe und Beatles und Museum und Wind und Taxi und City Hall und ein paar der nahen Sehenswürdigkeiten.
Die Abendveranstaltung führt uns in eine Pizzeria in der es zwar einige hübsche Mädels gibt, aber dafür dann das Bier 6 Pfund kostet. Auch nicht schlecht. Vielleicht hätten wir ein Lokal nehmen sollen, das nicht direkt neben dem Mariott liegt. Eßen und trinken und nicht rauchen und ab und ein Pub suchen. Nach einiger Qual einen Bankomat zu finden - schon wieder - gibt-s endlich Wein und Bier im Pub. Hier geht es ganz ordentlich zur Sache. Karaoke. Full House. Stimmung bis zum abwinken und die Briten feiern was das Zeug hält. Tolle Stimmung in diesen vielen Pubs die hier rund um unser Hotel zu finden sind. Und jetzt wird auch klar warum die Mädels hier so wenig anhaben. In den Pubs wird denen so arm, die brauchen nicht mehr. Die kurze Zeit zwischen den Pubs bzw. zum Schuß zum Auto, das müßen sie eben aushalten. Der Schönheit wegen oder warum auch immer die hier bei so einem Wetter so wenig anhaben. Und da wir ganz brav und vernünftig sind gehen wir so gegen 23.00 Uhr auch nach Hause, denn Morgen verschlafen und die Fähre versäumen, das geht ja nun wirklich nicht. So nebenbei muß ich auch meine Meinung über die optische Qualität der Briten und Innen revidieren. Es gibt auch schöne Leute hier. Man mß nur warten und ganz genau hinschauen. So viele schöne Mädels wie wir haben die Briten natürlich nicht, aber das kommt sicher von der zu geringen Mischung durch das Inseldasein. Da hat man(n) eben weniger Auswahl.
26.05.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: 08:00 Ankunft: 14:45 Bettruhe: 23:00 ( 02.00 ) Tageskilometer: 5 + 68 Seamiles
Douglas IOMAufstehen und ab zur Fähre. Um 08.00 Uhr Abfahrt und um 08.05 Uhr ist Ankunft bei der Fähre. Und warten. Check In is closed. Um 09.00 Uhr beginnt der Check In. und jetzt wird Fred zuerst einmal kreidebleich. Der Schlüßel ist weg. Shit. Dreimal in der gleichen Tasche gesucht und erst beim Vierten mal findet Fred den Schlüßel. Die Fähre ist ein Katamaran. Gegen 10.00 Uhr können wir auf die Fähre und wieder warten. Abfahrt ist um 11.30 Uhr. Nach einer eher stürmischen überfahrt sind wirum 14:30 Uhr in Douglas und wollen los. Noch nicht. Die Brille, wo ist diese schei.. Brille. Suche. Das hatten wir schon. Ein freundlicher Biker bringt uns die Brille nach. Nach 2 Kilometer finden wir das Hotel an der Strandpromenade. Die Zimmer werdenprompt bezogen und wir kultivieren uns. Und ab in den Ort um Douglas zu erkunden.Bei einem Fastfood - Laden gibt-s einen Burger. Nach dem Hilton Bankomat bringt uns der freundliche Kellner von vorhin mit seinem Auto direkt zur Rennstrecke, zur Braddan Bridge. Gänsehaut. Das Training ist im vollen Gange. Wir sehen jetzt zum Ersten mal wie diese verrückten Biker mit über 200 km/h durch die Stadt donnern. Ein irres Gefühl. Den Start zum Seitenwagen Training sehen wir uns von der Tribüne am Start aus an. Um ca. 21.30 ist dann Ende des Trainings. Die Trainingszeiten sind täglich von 17:00- 21.30 Uhr.Am Rückweg ins Hotel suchen wir noch kurz ein Pub auf zum Heineken (Fred) und Guinneß ( Ingo ) trinken. Ich bleib da mal lieber beim Roten.
27.05.2008 / Douglas IOM Frühstück: 09:30 Abfahrt: - Ankunft: - Bettruhe: 23:00 Tageskilometer: - Douglas IOM
Wetter ist kühl, windig aber trocken. Faulenzen und laufen bis wir beinahe zum Frühstück zu spät kommen. Und jetzt regnet es. Dauert aber nicht lange der Regen. Ein feuchter und Windiger Tag um auf Kultur und Info zu machen. Auf zum Info Center am Hafen und Souvenirs kaufen und es regnet und ist doch ganz unangenehm windig. Kaffeepause. Jetzt kommt die Fähre an und damit wieder viele Biker. Es regnet. Das Manx Museum der Isle of Man. Das ist zu unserer Verwunderung gratis. Ganz OK soweit. Auf einem Reliefvon der Insel ist die Strecke der TT zu sehen. Toll. Absolut toll wo die da in der Gegend herumkurfen. Das heutige Training findet bei naßen Straßen statt und es fahren Sidecars und nur 6 Bikes. Es trocknet auf und so gibt-s wieder ordentlich Gummi. Heute Abend gibt-s wieder richtiges Eßen im Steak Haus nicht nur diesen Snack-Müll undein Getränk an der Promenade.
28.05.2008 Frühstück: 08:30 Abfahrt: 10.10 Ankunft: 16:15 Bettruhe: 00:30 Tageskilometer: - Peel, Ramsey, Laxey, Douglas
Gefrühstückt wird heute pünktlich. Nach dem allgemeinen Computerspielen auf zur Bustour nach Peel, Ramsey und Retour. Erster Stopp ist Peel mit der Burg und der Lifeboat Station. Nach einem Kaffe und Kuchen weiter per Bus nach Ramsey. Entlang der Rennstrecke. Wir wollen mit dem Zug über die Berge, das geht leider nicht weil die Strecke noch nicht saniert ist. Also mit dem Bus nach Laxey. Von dort mit der alten Tram nach Douglas und mit der Pferde-Tram zum Hotel. Rasten und Einkaufen und Eßen. Nach einem Besuch im Fahrerlager ins Pub und Bettruhe ist um 00:30 bis 01:00 Uhr. Wegen der TT sind die öffnungszeiten der Pubs um 1 Stunde verlängert worden .. 29.05.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: 09:30 Ankunft: 17:30 Bettruhe: 00:00 Tageskilometer: 160 Port Erin, Peel, Kirk Michael, Ramsey, Laxey, Bungalow, Douglas
Nach einem kurzen Morgensport gibt-s Frühstück und die Sonne lacht. Auf zum Biken, um zwar ganz gemütlich auf Nebenstraßen rund um die Insel. Wenn geht außerhalb der TT-Strecke, denn da sind tausende Biker unterwegs. Nach Port Erin ganz im Süden via Peel nach Douglas und auf Umwegen, wegen der sehr groben Karte, nach Douglas, dann bis Kirk Michael und wieder auf Routen neben der TT bis Point of Ayre, ganz im Norden auf einen Kaffee. Den gibts da leider nicht. Dafür gibts Steine. Nach der Mittagspause bei Sonnenschein nach Laxey und mit der Bim nach Snaefell. Hier ist die Rennstrecke gut zu sehen. Zurück nach Douglas zum Practise und Eßen im Steakhouse und im Pub nebenan mal sehen wie lange der Rummel offen hat .. Sperrstunde ist um 00:00 Uhr .. für uns auch ..
30.05.2008 Auf : 05:30 Abfahrt: 06:00 Frühstück: 08:00 Ankunft: 21:30 Bettruhe: 01:00 Tageskilometer: 60 / 130 TT-Road Race
Um 05:30 ist Tagwache, die Sonne lacht schon seit 04:00 Uhr. Ein schneller Tee im Zimmer und auf zur Rennstrecke bevor die Maßen an Biker kommen. Aber wir dachten wir sind alleine hier - denkste - einige weitere Biker haben das gleiche Ziel :-) Die Menge ist im Rahmen. Race Track bis zum Denkmal von Joy Dunlop. Zurück nach Douglas. Fred ins Hotel. Ingo und Ich fahren noch mal. Mehr Verkehr, LKW, Autos und Polizei. Im Fahrerlager verbringen wir den restlichen Vormittag. Danach gibts Ruhe und einkaufen, waschen und sonstiges. Um 3 Uhr zur Ballagh Bridge und Warten auf die Racer. Wau, hammerscharf wie die hier über die Brücke donnern. Solltet ihr zu Hause auch mal genehmigen. 3 Solo Runden und 2 Sidecar Runden lang gehts zur Sache. Und Zurück nach Douglas eßen und trinken und freuen auf Morgen.
31.05.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: - Ankunft: - Bettruhe: 01:30 Tageskilometer: - Race
Nach einem kurzen Lauf frühstücken und Proviant bunkern und auf zum Grand Stand bei perfektem Wetter. So heißt der Bereich des Fahrerlager und Boxen. Karten kaufen für die Tribüne zum Preis von 25 Pfund / Sitz. Noon, das Superbike-Race beginnt und Dramatik pur, die zwei Sieganwärter mit neuen Rundenrekorden scheiden aus und es gibt einen lachenden dritten Außie. Nach der Pause die Sidecars und auch hier scheidet die Nr. 1 aus und leider auch Klaffenböck/Parzer in der ersten Runde schon raus. Im Fahrerlager bummeln, den Schraubern zuschauen, und nur ein Laden mit Bier. Benzin pur. Und eigentlich sehr gesittet. Und perfektes Wetter. Abendeßen im Steakhaus und ein paar Drinks und Benzingespräche mit 2 Grieskirchnern und aus.
01.06.2008 Frühstück: 08:30 Abfahrt: - Ankunft: - Bettruhe: 23:30 Tageskilometer: - Mad Sunday
Auf. Laufen. Leicht wolkig, aber warm und soweit OK, daß man ohne Windjacke laufen kann. Frühstücken, aufräumen und ab zur Bank und zur Info wegen der Fähre Morgen früh. Dann zum Manx Museum, daß leider zu hat. Sonntag. Also gibts nur einen Kaffee und ein paar Shopping Stunden, bei denen jeder kauft was er will. Am Abend packen und zum Mad Sunday. Ist nicht viel mehr als ein paar Stunt-Biker, die sich hier auf einer abgesperrten Strecke etwas austoben. Etwas zu kühl für ausgelaßenere Action. In die Hotelbar noch etwas trinken und ab in die Federn.
02.06.2008 Frühstück: 07:00 Abfahrt: 07:30 Ankunft: 18:00 Bettruhe:23:30 Tageskilometer: 205 - 260 Douglas - Hartside Paß
Tagwache 06:00. Packen. Frühstücken und ab auf die Fähre. Einchecken um 07:30 Uhr, Abfahrt um 08:45 Uhr und Ankunft in Heysham um ca. 12.00 Uhr. Bei weitem nicht voll die Fähre. Auf Nebenstraßen zum Hartside Paß auf ca. 1903 Fuß Höhe, das sind ca. 610 m. Das wäre bei uns kein Paß. Talabwärts in Richtung Middlesbrough. Nicht ganz. Irgendwann übermannt uns Hunger und Schlaf. Stopp und Ende in Fir Tree. Rund 40 km vor dem Ziel. Da wir auch richtigen Schotter erwischt haben, und einen kurzen Adrenalinkick mit Links Rechts hatten machen wir um 18.00 Uhr Schluß für Heute. Eßen gut, weil hungrig und trinken und aus.
03.06.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: 12:00 Ankunft: 16:00 Bettruhe: 23:00 Tageskilometer: 250 Fir Tree - Lincoln
Tagwache 08:00. Shit. Es regnet. Und es scheint nicht aufhören zu wollen. Bis Mittag warten und dann ab. Leichter Regen. Geht so. Auf der Autobahn in Richtung Kingston Upon Hull. Dort kommen wir nicht hin, weil das Navi versagt, denn hier gibt es eine neue Autobahn und wir sollten alle 2-300 Meter Links oder Rechts abbiegen. Der Regen wird mehr. In Knottingley tanken. Orientieren und weiter Richtung Südosten auf der Autobahn. Es regnet. Bei einer Regenpause gibts auch eine Kaffeepause in Walesby. Weiter gen Osten bis Lincoln. Paßt. Stadtbummel. Es regnet nicht mehr, welch ein Wunder .. Eßen und trinken und rauchen und aus .. Feuchte kühle Stimmung hier. Juni, und von Wärme und Sommer keine Spur.
04.06.2008 Frühstück: 09:00 Abfahrt: 09:30 Ankunft: 18:15 Bettruhe: 23:30 Tageskilometer: 330 Lincoln - Long Melford
Lincoln Castle, wenn wir schon mal hier sind, besichtigen wir das Schloß hier. Ein riesen Ding. Auf zur Küste Richtung Osten bis Skegneß. Das Wetter ist wieder mehr als OK. Dann der Küste entlang bis nach King-s Lynn. Mittagspause mit Kaffe und Speckweckerl und Kola. Es wird langsam etwas wolkig. Weiter der Küste entlang. Regen. Stopp. Umdrehen ins Landesinnere. Auf dem kürzesten Weg Richtung Südosten nach Toftwood. Wo immer das ist. Und dann ebenfalls auf der kürzesten Route gen Süden Richtung London. Bis nach Long Melford, nördlich von Surbury. Die Zimmer sind OK, das eßen auch und der Smalltalk mit den anderen Hotelgästen auch .. Gute Nacht England. ..
05.06.2008 Frühstück: 08:15 Abfahrt: 09:00 Ankunft: 11:30 / 19:00 Bettruhe: 23:30 Tageskilometer: / 275 Long Melford -Sevenoaks / London
London, wir kommen. Auf der kürzesten Route nach Süden und dann auf der Autobahn weiter in einen der Vororte von London. Das geht relativ rasch und gegen 11:00 Uhr sind wir am Bahnhof von Sevenoaks. Herbergsuche verläuft kurz und schmerzlos. 11:30 Uhr ist das Zimmer gefunden, ganz in der Nähe vom Bahnhof. OK. Fred und Ingo bleiben hier und machen auf Kultur und Stadtbummel und ich ( Martin ) mache auf London. Mit dem Bike. Geil. Verkehr, Hektik, Stau, Bußpur, bis zum Anschlag. Hyde park, Tower, Westminster, Big Ben, Piccus, Downing Street. Geil. über Greenwich nach Bluewater. Schoppen. Retour und waschen und auf zum Eßen. Ein Drink noch an der Bar und Gute Nacht.
06.06.2008 Zielort zum übernachten:Sevenoaks (Vorort von London) Frühstück: 08:00 Abfahrt: 09:00 Ankunft: 18:00 Bettruhe: ca. 23:00 Tageskilometer: 80 km mit S-Bahn
London wir kommen. Mit der S-Bahn in ca. 35 Min. ins Zentrum von London. Direkt bei der Haltestelle steht ein Bus bei dem man das Ticket für die Sightseeing Tour kaufen kann. 24 Pfund und los geht-s am Trafalga Square. Westminster Abbey, Tower, Big Ben, Tower Bridge, The Eye. Das volle Programm. Ein Kaffee an der Tower Bridge mit dem öffnen der Brücke für 2 Segelschiffe. Die Hafenrunde ist im Preis enthalten. Hyde Park, Kensington Garden, Covent Garden, Buckingham Palace. Die Queen ist auch zu Hause. Einige Bürger warten, daß die Queen endlich mal kommt. Tut Sie aber leider nicht. Durch das Nobelviertel vorbei an der österreichischen Botschaft, Soho, Piccadilly Circus. Der volle Stau, Verkehr, endlos viele Leute, Hari Krishna, Traffic Jam. Und ein neuer Rekord für Marlboro. Ein Tag London mit vollem Programm. zurück mit der S-Bahn nach Sevenoaks. Ein paar Drinks und irgendwie noch mal Fish und Chips, oder auch nicht. Eine Zigarre noch und das war es dann mit England. Morgen gehtes zurück auf-s Festland.
07.06.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: 09:00 Ankunft: 18:00 Bettruhe: 23:30 Tageskilometer: 185 Sevenoaks - Bailleul ( vor Lille )
Auf, die Sonne lacht. Das Wetter ist freundlich und wir Starten auf nach Folkstone zum Eurotunnel. Tanken und los auf guten, kurvigen Nebenstraßen ca. 85 km Richtung Südosten. Kurz vor Elf erreichen wir den Eurotunnel und Checken sofort für den Zug um 12.20 Uhr ein. Keine Kosten für-s Umbuchen. Mit dem Zug nach Calais und hier ist es etwas kühler und dichter bewölkt als in England. In Saint Omer suchen wir uns den Bunker, in dem von den Nazis die V2 gebaut werden sollte. Bewertung: Sehenswert. Und nun noch weiter auf der geplanten Reiseroute bis kurz vor Lille, Bailleul, wo wir ganz gut unter kommen. Nur ist hier schon wieder ein Rummel, aber um 23:00 Uhr ist Schluß mit Lustig.
08.06.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: 09:00 Ankunft: 18:15 Bettruhe: 23:00 Tageskilometer: 405 Bailleul (F) - Thionville (F)
Auf, wieder mal eine kleine Runde laufen (ohne Fred). Trocken und wolkig. OK. Frühstücken und auf in Richtung Südwesten. Die Route führt uns heute über Frankreich nach Belgien nach Frankreich über Belgien nach Frankreich und in den Matsch. Eine Straße mit richtigem Namen besteht hier nur noch aus Matsch. So wird aus einer Gold Wing eine Enduro. Mittag. Die versauten Bikes in der Sonne trocknen laßen. Kaffee und Crepes (Palatschinken). Und weit und breit keine Kurven. Am Nachmittag in den Ardennen wird es beßer. Hier gibt es Kurven satt. Paßt. Kaffeepause in der Sonne. Bei Sonne weiter in ein Gewitter. Der Wetterbericht stimmt. Regenzeugs an und nach dem Gewitter, aus. Sonne. über Luxemburg. Das war nicht geplant. Noch ein Land mehr auf der Reise. Bis Thionville,da schon wieder Gewitterwolken drohen. Stopp im Hotel du Park. Tröpferlbad statt Dusche. Eßen, Grand Prix von Kanada, Eßen, Trinken, EM Match und aus.
09.06.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: 09:00 Ankunft: 13:30 / 18:00 Bettruhe: 23:30 Tageskilometer: 260 / 460 Thionville (F) - Oberkirch (D)
Es wird warm heute. Also auf nach Oberkirch in Deutschland. Zuerst noch mal Belgien, Frankreich und ups, das war nicht geplant, Luxemburg. Auch gut. Etwas abseits vom geplanten Weg, wieder Frankreich und wieder ups, Deutschland. Jetzt schon. Macht nichts. Wieder Frankreich und jetzt ist Mittag. Tankstelle suchen und ab nach Oberkirch. Sehr warm, fast schon heiß hier. Also nur ans Ziel und keine Stadtbesichtigung mehr. 13:30 Oberkirch. Paßt. Ich mache noch eine kleine Sonderrunde durch den Schwarzwald mit etwa 200 km. Sehr empfehlenswert. Wunderbare Straßen, tolle Gegend, aber leider auch etwas Verkehr. Irgendwie eine einzige Kuranstalt dieser Schwarzwald. Nur, wo ist die Klinik? Und gut Eßen und EM und aus.
10.06.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: 09:00 Ankunft: 19:30 Bettruhe: 23:30 Tageskilometer: 465 Oberkirch - Vogesen (F) - Oberkirch
Die Sonne lacht. Auf nach Frankreich in die Vogesen. Das ist das französische Alpenvorland. So nach ca. 55 km gehts los. Kurventechnik, Blicktechnik und Spaß pur. Paßt. Kaum Verkehr. Super. Am Dienstag sind nur wenige andere Biker unterwegs. Beste Straßen und Kurve hier .. sehr empfehlenswert. Mittag, Suppe, Rauchen. Weiter Richtung Colmar. Regen. Also umdrehen und zurück zur Sonne. Fred nicht, er fährt weiter. Wir fahren einen ähnlichen Weg zurück ins Quartier. Straßburg laßen wir südlich liegen. über Pfaffenhofen und das Kraftwerk bei Rheinau, mit Eiskaffeepause, zurück nach Oberkirch. Immer der Sonne nach.
11.06.2008 Frühstück: 08:00 Abfahrt: 08:45 Ankunft: 17:00 Bettruhe: 23:00 Tageskilometer: 640 Oberkirch (D) - Linz / Hörsching (A)
Auf. Laufen. Regen. Frühstück. Regen Ende. Gut so. Nach dem Frühstück los. Noch etwas naße Straßen, sonst aber ganz gut, weil trocken. Ziel ist die Heimat. Fred ist schon zeitiger los. Also dann hinterher. Tanken, Autobahn, Verkehr, Richtung München. Dunkle Wolken, Regenkombi an. Es bleibt trocken. Tanken und Kaffeepause. Regenkombi aus. Autobahn, Verkehr, Richtung München / Landshut. Beim Kreuz München Regentropfen. Ab nach Norden. Es bleibt trocken und wird sogar sonnig. Auf der A 92 weniger Verkehr. Paßau. Shit. 5 km naß. Bis Suben sind wir schon wieder trocken. Tanken, Kaffee und eine warme Leberkäsesemmel. Viel los her wegen der EM. Letzte Etappe zu Fred. 16:00 Ankunft. Alles vorbei, alles gesund, alles ganz, alles heil. Ende gut, alles gut.
22 Tage (Isle of Man) TT 2008
16 Tagesetapen Gesamtstrecke = 5304 km (Tageßchnitt 331,5 km)
Kroatien (HR) 21.05.-11.06.2008 Fred, Martin, Ingo, Roland
1. Tag Crivenica (HR) 559 km 2. Tag Hörsching (A) 566 km Gesamtstrecke = 1125 km (Tageßchnitt 562,5 km) Retour fast die gleiche Strecke !!!
1. Tag: 06:45 > 18:00 Um 06:30 haben wir uns zu einem Kaffee im Kleelandl getroffen und sind bei naßen Straßenverhältnißen aufgebrochen. Es war noch ziemlich finster und kalt über den Pyhrnpaß und Triebener nach Kärnten, wo der erste Tankstopp fällig war. In Klein St. Paul hatte ich, wie (fast) immer, den richtigen Riecher und erwischte natürlich die mit Abstand teuerste Tankstelle in Kärnten (1,215) 1,349 (1,215). Wir beschloßen, gleich eine längere Pause einzulegen (10:00 -11:00). Wir nahmen eine Wurstsemmel zu uns - das sollte bis zum Abendeßen alles gewesen sein :-(. Kleines Plauscherl mit Stammgästenüber die NRW, die morgen stattfinden und daß sie mit dem Jörgl keine Freude haben. Anschließend fuhren wir über den Seebergsattel nach Slowenien - wie immer in die Botanik auf tollen Straßen wo wie in einen Kurvenrausch verfielen. STOPP!!! Plötzlich kein Asphalt mehr ....10 km - siehe da, da ist er wieder .... und weiter zum nächsten Tankstopp in Fuzine. Noch 28 km zum Ziel.
Martin sagte, über Lic sei es näher :-). Es wurden 42 km. In Crikveniza angekommen sofort in eine Pizzeria um den Hunger zu stillen. Dazu ein Bierchen und dann zumHotel. Schreck!! Im Innenhof standen ca. 60 Bikes aus Deutschland, die eine geführte Tour in Kroatien machten. Kultivieren und zum Abendbummel aufbrechen. Bora (Wind) war angesagt und stürmte kräftig. Das war nicht mehr gemütlich. Das Lokal mit den gefüllten Calamaris war geschloßen :-(. Also auf zur Coktailbar um einen Caipirinja mit Zigarre zu genießen. 22:00 Heimweg - vielleicht noch ein Toast? Doch wie alles zu dieser Zeit war geschloßen - also vernünftige Zeit, um ins Bett zu gehen. Kurz vorm Hotel sagte Martin, diese Toasteria hat noch offen. Super!!! Hinein, ein Toast und Bierchen, G`sprtzter, Rotwein und Biker aus Villach und schon gingen die Benzingespräche losE es wurde 01:00. Nun aber schnell ins Bett. Zusammengefaßt ein Supertag mit traumhaften Kurven (endlos) und gemütlichem Ausklang.
2. Tag: 09:00 > 20:00 08:30 Frühstück in einem überfüllten Frühstücksraum. Das Wetter war schön und auf trockenem Asphalt fuhren wir nach Slowenien, wo wir in der Nähe von Loc Mittagsrast machten. Eine Limo ;-( und eine Nudelsuppe. Tankstopp in Ljubliana und über den Loiblpaß nach Kärnten. Da entdeckte Martin, daß er sein Handy vergeßen oder verloren hatte. Weiter überKlagenfurt und Flatnitzhöhe (traumhaft) zum Sölkpaß, wobei wir uns in Stein a/d Enns eine Suppe genehmigten und auch tankten. Weiter über den Pyhrnpaß nach Kremsmünster. Da wurde es schon finster. In Haid trennte sich Martin und fuhr auf die A1. Roland, Ingo und ich gingen noch auf ein Abschiedsgetränk zum Linimayr. Fazit von mir: eine schöne kurvenreiche aber nicht kulinarische Tour.
Südtirol (I) 03.09.09 - 06.09.09 Fred, Roland, Ingo
1. Tag Bormio (I) 509 km 2. Tag Pieve de Cadora (I) 303 km 3. Tag Gundersdorf (A) 374 km 4. Tag Hörsching (A) 243 Gesamtstrecke = 1429 km (Tageßchnitt 357,25 km)
Tag 01: 8.00 Uhr Abfahrt Richtung Innsbruck (A1 > A8 > A12) in Weer Tankstopp mit Kaffeepause eingelegt und Tour geändert, wetterbedingt, über das Kütai ins ötztal und über Roppen ins Pitztal und über den Reschenpaß nach Italien. Hinauf auf das Stilfserjoch (2757 m) bei naßer Straße. Am Joch gönnten wir uns eine Ministrone und einen Capuccino. Das Joch war menschenleer, da die Temperatur ca. 8 Grad nicht überschritt.Bei der Talfahrt nach Bormio war der Blick ins Tal traumhaft. Ein Straßenband wie für Biker geschaffen. Um 18.00 Uhr hatten wir Bormio erreicht und beim zweiten Versuch glückte die Zimmersuche. Wir übernachteten im Hotel *** Vallecetta,wo wir um 19.30 ein fünfgängiges Menue genoßen.Anschließend ging es, wie üblich für Raucher in Italien, ins Freie. Wir lernten zwei Biker aus NL kennen und führten Benzingespräche. Schön langsam wurde es kalt und der Weg führte uns an die Bar, wo wir noch ein Getränk tranken. Ab ins Zimmer und auf die Terraße - noch ein Whiskey-Cola und eine Zigarre.
Tag 02: Nach dem Frühstück ging es bei strömendem Regen über den Paßo Cibiana (1530 m), den Paßo Tornale (1884 m) nach Cles über den Mendlpaß (1363 m) nach Ora Auer wo ein Tankstopp nötig war. Es war 13.00 Uhr und ich hatte wieder mal vergeßen, daß in Italien zu dieser Zeit Mittagspause war. Wir mußten uns bei einem Tankautomat bedienen. Zum Glück war noch eine nette Tankwartin zur Stelle, die uns das erledigte. Wir suchten uns ein Lokal, um Mittagsrast zu machen. Dabei hörte es zu regnen auf. Getrunken - gegeßen - geraucht (1 Stunde) - es begann wieder wie aus Kübeln zu schütten. Wir warteten noch 30 Minuten, doch es änderte sich nichts und wir mußten unsere Fahrt fortsetzen, da wir sonst meinen Zeitplan nicht einhalten konnten. Am Paßo de Pelegrina (1918) tranken wir um 17.20 Uhr noch einen starken Kaffee und setzten unsere Fahrt nach Pieve de Cadora fort. Hier beendeten wir unsere Tagestour. Im Hotel al Pelmo bezogen wir unser Zimmer (4-Bett).
Heute Abend war Pizza (mit Chili) angesagt, die uns sehr schmeckte. Ein Abendspaziergang führte uns nach fünf Minuten (Gott sei Dank) zu einem kulinarischen Event. Wir lernten den Frauenarzt (??) des Ortes kennen, der mit seiner Gattin und dem Bürgermeister (??) das Fest genoß. Bei netter Atmosphäre unterhielten wir uns mit den Dorfbewohnern (die deutsch sprachen - fast keiner) und einigen Gläschen Merlot beendeten wir um 23.00 Uhr den Tag. Am nächsten Tag stand eine anstrengende Tour am Programm. Wir wurden um 2.40 Uhr durch ein Gewitter der Sonderklaße munter. Regenmaßen ohne Ende, was wir am nächsten Tag noch zu spüren bekamen.
Tag 03: 7.00 Uhr Frühstück. Bei Sonnenschein und teilweise noch naßen Straßen ging es über den Mauriapaß und den Sella Corsa nach Tolmezzo. Da begann eine Serie von Mißgeschicken. In Tolmezzo fuhr ich bei der falschen Abfahrt ab und fand nicht mehr heraus. Ein Postler half mir dabei, mich wieder zu orientieren. Gesagt - getan. Doch bei der nächsten Kreuzung achtete ich nicht auf meine Freunde, die leider im Verkehr stecken blieben, und fuhr weiter. Als ich auf die Schnellstraße auffuhr, merkte ich, daß es die falsche Richtung und die anderen auch nicht hinter mir waren. Telefongespräch und wir trafen uns nach ca. 15 Minuten wieder. Weiter ging es Richtung Slowenien - doch plötzlich Straßensperre! Der Polizist erklärte mir, daß einige Muren in der Nacht abgegangen sind. Daher leitete er uns auf die A23 um. Wir fuhren bis Pontebba und verließen die A23 mit 2.30 Euro Mautgebühr. Mittagsrast in Malborghetto bei einer Bar und tranken einen Capuccino. Ich mußte die Tour ändern, da das Gewitter in der Nacht sowohl die italienische Seite als auch Slowenien und Kärnten betroffen hatte. über Arnoldstein fuhren wir ins Bärental, wo wir die Gedenkstätte von Jörg Haider besuchten. Weiter ging es über Bleiburg - Lavamünd. Hier mußten wir wieder tanken und kauften uns beim Billa eine Leberkäßemmel. "Hofnarr" Vizeleutnant d.R. Hr.Hahn unterhielt uns prächtig. Der Weg führte uns über die Soboth (Route 69) nach Eibiswald und wir erreichten Gundersdorf um 17.00 Uhr. Ein gemütliches Bierchen - Zimmer bezogen - Backhendl. Wir unterhielten uns mit anderen Gästen bei einer "Schüchermischung" und dann ab ins Bett.
Tag 04: Frühstück mit Schwarzwälder-Kirschtorte und was noch zu einem guten Frühstück gehört und schwangen uns anschließend zur letzten Tagesetappe auf unsere Mopeds. Es ging übers Gaberl, das sich in traumhaftem Grippzustand befand. Das genoßen wir sehr, denn es gab Schräglagen, die sonst nicht möglich wären. Anschließend bezwangen wir den Triebener und den Phyrnpaß und kamen trocken nach Hause. Sißy erwartete uns mit einer Zwiebelsuppe. Es war eine gelungene Tour und ich hoffe, daß es auch den anderen gefiel.
Steiermark (A) 21.05.-22.05.2009 Fred (Martin nur 1. Tag)
1. Tag Gundersdorf (A) 421 km 2. Tag Hörsching (A) 366 km Gesamtstrecke: 787 km (Tageßchnitt: 393,5 km)
1. Tag 03.10.2009: Die MMT09-2 stand nicht unter einem guten Stern. Die von mir per SMS verständigten Personen (alle die je einmal bei einer MMT mitgefahren sind) hatten alle keine Zeit (Lust) mich zu begleiten. Also eine ONE Man Tour dachte ich, den um 08:45 bog eine Wing ins Kleelandl ein. Martin begleitete mich bis zum Semmering wo wir in Prein Mittag gegeßen hatten. Anschließend trennten sich unsere Wege. Ich fuhr weiter wie geplant und Martin fuhr nach Linz zurück. Es war ein toller Motorradtag mit traumhaften Straßen und tollem Wetter.
2. Tag 04.10.2009 Beim Windisch übernachtet und nach den Frühstück ab Richtung Gaberl das Wetter wieder traumhaft und die Strecke super. Am Gaberl eine Kaffee und über eine mir nicht bekannte Straße weiter :-( und dann kam ich wieder in Köflach an (?) egal weiter überdie Pack und Obdacher Sattel nach Judenburg und über den Sölkpaß und Pyhrn nach Hause.
Südtirol (I) 16.09-19.09.2010 Ingo, Gerhard P.,Hans, Fred, Roland
1. Tag Hermagor (A) 2. Tag Limone (I) 3. Tag Lienz (A) 4. Tag Hörsching (A) Gesamtstrecke: 1340 km (Tagesschnitt 335 km)
kein Bericht vom Guide Ingo
Italien (I) Toscana 07. - 14.05.2011 Fred, Roland + Sabina, Rudi, Ingo
1. Tag (Sa) Montelice 615 Km 2. Tag (S0) Florenz 229 Km 3. Tag (Mo) Siena 227 Km 4. Tag (Di) Ruhetag 10 Km 5. Tag (Mi) San Marino 377 Km 6. Tag (Do) San Zenone 357 Km 7. Tag (Fr) Lienz 345 Km 8. Tag (Sa) Hörsching 299 Km Gesamt Km = 2459 Km / Tageßchnitt = 351,3 Km
1.Tag: Pünktlich um 7:00 gestartet. Es ging Richtung Gmunden über Kremsmünster, Pettenbach - quer durch die Gegend. Da paßierte mir ein Fehler, denn ich fuhr einen Wegpunkt nicht an und das Navi korrigierte den Fehler nicht. Ein Förster zeigte mir dann den Weg. Weiter über den Paß Gschütt, Lammertal, Radstätter Tauern. Mittagsrast in St.Michael im Lungau beim Stoferwirt. Nun über den Katschberg, Geilbergsattel und das Naßfeld. In Pontebe ging es auf die Autobahn bis Montelice (Nähe Padova). Dort übernachteten wir im Bluedream Hotel. Im Zentrum von Montelice wurde das Abendeßen ein leichtes Problem. Wir fanden einfach kein Restaurant - nur Bars. Nach langem Suchen wurden wir mit Hilfe einer Verkäuferin fündig. Spagetti mit Meeresfrüchten und ein Bierchen dann war die Welt wieder in Ordnung. In einer Bar am Ortsplatz wurde gerade das Cupfinale Milan gegen Rom gesendet das dann zu einer Siegesfeier ausartete. So etwas habe ich live noch nie miterlebt - Autos, Motorräder, Mopeds, Fahnen, Feuerwerk und Geschrei. Sabina und Roland hatten uns zu dieser Zeit schon verlaßen. In einer Bar tranken wir noch einen Gspritzten (ein Achterl mit Eiswürferl, da der Wein zu warm war). Chips mit Salami belegt gab es als Snack.
2.Tag: Um 9:00 starteten wir wieder auf die Autobahn bis Castel San Pietro Terme, wo wir die Autobahn verließen und in die Toscana eintauchten. Bei traumhaftem Bikerwetter und Straßen. Mittag wurde auf dem Paßo del Giogo (Youtube) gemacht. Hier konnten wir das Treiben der anderen Motorradfahrer in der Sonne genießen. Um 14:30 fuhren wir weiter zu unserem Hotel direkt in Florenz. Sabina, unser Hotelguide, erledigte den Check in und wir konnten die Zimmer beziehen. Ein Doppelzimmer und ein "Zöglingszimmer". Unser erster Eindruck beim Betreten des 5,5 m hohen Raumes: drei einzelne Betten und eine Naßzelle. O Schreck! Fred Zögling 1, Ingo Zögling 2 und Rudi Zögling 3. Am ersten Abend hatten wir nach nur 10 Minuten ein Restaurant erreicht. Für die weiteren Abende hatten wir einen Fußweg von nur 5 Minuten und es war noch dazu merkbar billiger.
3.Tag: Chiantigebiet und Siena war unser Ziel. Wir fuhren Richtung Arrezzo. Doch das war gar nicht einfach, denn im Zentrum von einer Großstadt zu wohnen (Vorteil oder Nachteil???) bedeutete Verkehr, Verkehr und noch mehr Verkehr. Aus einem Gewühl von Autos und Rollern, die aus allen Richtungen und Seiten kamen, nahm natürlich einige Zeit (3/4 Stunde) in Anspruch. Weiter nach Piran di Sco zur Cappuccino-Pause. Unser Pärchen entdeckte nebenan einen Markt und es wurde für ein Picknick eingekauft: Prosciutto, Oliven usw. Rauf auf die Motorräder und durch die Gegend bis wir einen geeigneten Platz in den Hügeln des Chiantigebietes zum "Schlemmen" und Fotografieren fanden. In Siena angekommen, genoßen wir die Sonne (29 Grad) und ein Eis auf der Piazza del Campo. Dann bummelten wir wieder zu unseren Motorrädern zurück. Die Rückfahrt zu unserem Hotel wurde zu einem Problem, denn das Navi führte mich in einige Einbahnen, was natürlich zu negativen Reaktionen der Bewohner führte. Im Hotel erledigte ich meine Schreibarbeiten und die anderen gingen noch aus.
4.Tag: Ein für mich nicht einkalkulierter Ruhetag (oder doch? Ich hatte Rudi schon zu Hause aufmerksam gemacht, daß der Hinterreifen nicht die ganze Tour durchstehen würde). Wir suchten einen Reifenhändler in Florenz und dieser brauchte mit italienischem Elan von 10 - 13 Uhr. Ingo blieb bei Rudi und wir drei fuhren zurück zum Hotel, zogen uns um und gingen Shoppen in die Altstadt. Um 13:30 Uhr trafen wir uns wieder alle in einer Pizzeria. Nach dem Eßen war keinem mehr so richtig nach "Mopedfahren" und daher wurde eine Besichtigung in der Altstadt gemacht.
5.Tag: Wir erreichten den Zwergenstaat San Marino über traumhafte Straßen und Päße (Toscana und Marche) um 14:00 Uhr. Wir spazierten die steilen Gaßen zum Regierungspalast hinauf. Auf dem Weg dorthin lud ein Geschäft nach dem anderen zum Shoppen ein. Mittageßen mit toller Außicht. Anschließend Rückfahrt nach Florenz.
6.Tag: Wir hatten uns entschieden, nicht mehr auf der Autobahn sondern gerade durch die Pampas nach Baßano del Grappa zu fahren. Doch das war genauso mühselig wie auf der Autobahn, denn dieser Abschnitt war nicht für Motorräder geeignet. In Baßano angekommen fanden wir leider keine Unterkunft, daher weiter nach San Zenone (18 km nach Baßano). Dort wurden wir fündig. Den Abend ließen wir auf der Terraße des Hotels bei Abendeßen und Unterhaltung ausklingen.
7.Tag: Es stand uns ein toller Bikertag bevor. Südtirol und die Dolomiten. Kurven, Kehren ohne Ende. Und das bei Sonne 24 Grad aber leider noch etwas rutschigem Asphalt (meiner Meinung nach das noch nicht weg gewaschene Salz des Winters, da es ja noch nie richtig gerechnet hatte). Es ging über 10 Päße (Sella 8er) Cortina d Ampezzo über den Chiau nach Silian und weiter zum vorgebuchten Dolomitenhotel in Lienz. Abendeßen, Besuch des Tanzpubs Life im Keller des Hotels (nur Ingo und ich).
8.Tag: 10:00 Abfahrt der letzten Etappe bei trockenem Wetter aber naßen Straßen. Das sollte sich aber auch noch ändern. Eine 8-tägige Tour in die Toscana und nur am letzten Tag die Regenkleidung auspacken - Herz was willst du mehr. Felbertauernstraße, Mittersill, Zell am See und den kürzesten Weg über Lofer nach Salzburg. Hier konnten wir die Regenkleidung wieder ausziehen. Wir fuhren wieder bei Sonnenschein über den Kobernaußerwald, Grieskirchen und Buchkirchen zum Gasthaus Linimayr (15:30) und gönnten uns noch ein Abschlußgetränk.
MMT11-2 Kärnten 09. - 11.09.2011
01. Tag 329 Km 02. Tag 108 Km 03. Tag 296 Km
Teilnehmer: Guide: Ingo / Honda Goldwing 1500SE Gerry / BMW 1200 RT Hans W. / Goldwing 1800 Martin / Goldwing 1800 Andy / BMW ??? Fred / Suzuki Bandit 1200
Bericht folgt....
Österreich (A) > Schweiz (CH) > Deutschlnd (D)
18.09. - 21.09.2012 Guide: Ingo > Rudi, Martin, Fred
1. Tag (Di) Tösens (Tirol) 520 Km 2. Tag (Mi) Feldkirch (Voralberg) 215 Km 3. Tag (Do) Oberammergau (Bayern) 320 Km 4. Tag (Fr) Hörsching 435 Km Gesamt Km = 1490 Km / Tagesschnitt 372 Km
kein Bericht vom Guide Ingo
10 - jährige Jubiläumsfahrt
20.05 - 23.05.2013 / Guide: Fred und Roland, Rudi, Ingo
1. Tag (Mo) Toblach (I) 424 Km
2. Tag (Di) Feltre (I) 244 Km
3. Tag (Mi) Weißbriach (Kärnten) 348 Km
4. Tag (Do) Hörsching 303 Km
Gesamt Km = 1319 Km / Tageßchnitt 330 Km
Die MMT13/1 stand unter keinem guten Stern (Wetter). Die Planung hatte ich ins Vogtland (ehem. DDR Erzgebirge) ausgerichtet, da wir vor 10 Jahren die erste MMT dorthin starteten. Um 07:45 entschloß ich mich, die Tour in die entgegengesetzte Richtung zu starten, denn in Deutschland war Regen und nichts als Regen angesagt. Der Süden war etwas begünstigter laut wetter.com.
1. Tag: 08:00 - 16:00 Also pünktlich um 08:00 gestartet. Bei nicht recht bikerfreundlichen Temperaturen und teilweise naßen Straßen ging es über den Pyrnpaß und den Ratstätter Tauern (Sölkpaß hatte noch Wintersperre). Um 11:15 erreichten wir die erste Rast beim Stofferwirt wo wir Tee und Suppe zu uns nahmen. Um 12:00 ging die Fahrt weiter auf und über den Katschberg, den Kreuzberg nach Hermagor wo Tanken angesagt war. Wir entschieden uns,das Naßfeld zu überqueren, als wir zur Abzweigung kamen, hingen tiefschwarze Wolken über dem Naßfeld. Ich entschied mich weiter über des Lesachtal nach Toblach zu fahren, hier endete dieTagesetappe. Beim Nocker *** sofort Zimmer bekommen. Abendeßen und zur nahe gelegen Bahnhofs - Bar auf einige Getränke. Smalltalk mit den Einheimischen und anschließend mit nicht lupenreinen Gang ins Hotel ;-))
2. Tag: 09:30 - 18:00 Bei Trocken / Naß Bedingungen fuhren wir Richtung Cortins d Ampezzo den Seller 8er streiften wir östlich mit dem Paßo di Ciau 2233m. Um ca. 11:15 machten wir Rast in einer Bar und Eisdiele in Cencenighe, wo wir Capuccino und Waßer tranken. 12:00 Aufbruch. Da nahm das Schicksal seinen Lauf. Roland stellte bei Rudis Honda einen "Platten" fest. Das Hinterrad stand ohne Luft da. 1000m zur nächsten Tankstelle aber leider 12:00 Italiener machen Siesta. Die Ursache war schnell gefunden ein Stahlstift den Ingo herauszog. Mit einem Reifen - Pannen - Set versuchten wir die Situation zu entschärfen. Alles gut und weiter ging die Fahrt. Aber leider nicht lange, denn in einer Kurve zog es den Reifen vom Felgenhorn in das Felgenbett und somit das Aus. Ich hatte den Dichtstreifen falsch eingefädelt "SHIT". Roland und Ingo bauten das Hinterrad aus und dann machten wir uns auf den Weg einen Reifen zu finden. Nach ca. 30 km wurden wir im Raume Belluno fündig. Da aber noch Mittagspause war, fuhren wir tanken und zum Lidl um eine kleine Jause zu kaufen. 14:30 öffnete sich der PNEU-Market und Rudi bekam einen Enduroreifen für seine Honda Deauville für 150,00 Euro.
Auf dem Weg zurück kamen wir in ein Gewitter der Sonderklaße. Es schüttete wie aus Kübeln. Beim Motorrad angekommen schien wieder die Sonne, Ingo und Roland bauten das Teil wieder ein und wir setzten nach 4 Std. die Tour fort. Um 18:00 erreichten wir ein Hotel, das auch geöffnet hatte. Der Versuch dauerte über 1 Std. und 50 km. In Feltre so heißt der Ort in dem wir landeten, Zimmer bezogen und eine Pizzaria gesucht und gefunden (nach den 2. Kreisverkehr links ;-)) Smalltalk und Eßen anschließen brachte uns der Sohn des Hauses mit dem Auto ins Hotel Casagrande.
3. Tag: 09:30 - 18:00 Heute stand der Monte Grappa auf dem Programm. Ab durch Feltre Richtung Süden wo ich den Anlauf so richtig verpaßte, den ich fuhr und fuhr bis ich eine markierte Abzweigung übersah und schön langsam ging uns der Asphalt aus. Die Straßen wurden zu Wegen und AUS. Eine Wandergruppe trauten Ihren Augen nicht, als wir daherfuhren. Kopfschüttelnd erklärten sie und an Hand Ihrer Wanderkarte (die ich leider nicht mit hatte) das es für uns nicht mehr weiter ging. Also alles retour bis zu der erwähnten Abzweigung und von da an paßte wieder alles. Doch oh Schreck. Am Monte Grappa angekommen hatten wir null Sicht. Der Nebel war sehr stark. Nach einem Cappuccino lichtet sich der Nebel einigermaßen,sodas wir uns orientieren konnten. Roland und Rudi gingen zur Gedenkstätte.
Auf dem Gipfel errichteten die Faschisten in den 1930er Jahren unübersehbar ein monumentales Denkmal und Oßarium für die dort im Ersten Weltkrieg Gefallenen. In den drei Piaveschlachten kamen auf dem Monte Grappa und den umliegenden Bergen tausende Soldaten ums Leben. Auf dem Monte Grappa ruhen 12.615 italienische und 10.295 österreichische Soldaten. Anschließend fuhren wir über Valdobbiadene (im Herzen des Proseccos) quer durch Südtirol Richtung NNW nach Cavaßo. Hier machten wir Rast und wohnten einer Beerdigung bei, die sich um eine 102 jährige Frau handelte. Auf gehts und über den Paßo di Rest der etwas anstrengend war (Ingo mit Wing). Noch über den Plöckenpaß nach Hermagor. Leider bekamen wir keine Zimmer und auf Anraten des Hotelbesitzers fuhren wir zum Lechenhof. Als ich das sah war das nicht unsere Vorstellung. Zu gespitzt! Weiter nach Weisbriach, wo wir fündig wurden. Tolles Hotel und super Ambiente. Und gute Küche! Abendeßen an der Bar noch einen Jagatee oder zwei.. und die Bekanntschaft mit einem Detektiv aus Wien, der auf Kur in Weisbriach war.
4. Tag: 09:30 - 15:00 Bei Frühstück wurde entschieden nicht mehr zum Windisch zu fahren, denn der Wetterbericht war alles andere als schön oder trocken. Meldungen zufolge Schnee auf 700m und kalt. Da uns noch einige Päße bevor standen, fuhren wir einen Tag früher nach Hause. Der Kreuzbergsattel war noch trocken. Am Radstätter Tauern hatte es 2 Grad und leichtes Flankerl. Durchs Lammertal nach Gosau wo wir in einem ADEG eine Jause einlegten. Regendreß an und ab nach Haus. Um ca. 15:00 erreichten, wir den Linimayr. Noch ein Abschiedsgetränk und die MMT13-1war Geschichte.
Sachsen (D) / 18.05. - 24.05.2014 / Guide: Fred, Rudi, Hans W., Ingo
1. Tag Zwiesel (D) 169 Km
2. Tag Freiburg-Halsbach (D) 358 Km
3. Tag Dreden (D) 38 Km
4. Tag Zittau (D) 388 Km
5. Tag Falkenstein (D) 354 Km
6. Tag Regen (D) 340 Km
7. Tag Hörsching (A) 202 Km
Gesamtstrecke = 1849 Km Tageßchnitt 264 Km
1.Tag: Planmäßige Abfahrt am Samstag konnte wegen starkem Regen nicht eingehalten werden. Ich verschob die Ausfahrt auf Sonntag 9 Uhr, doch ich mußte sie auf 11 Uhr verlegen, da es noch leicht regnete und die Außicht gegen Mittag beßer wurde. Es ging auf kurvenreichen , teilweise noch naßen Straßen über Niederranna Richtung Paßau. Leider begann es wieder zu regnen und es wurde immer näßer. Kaffeepause in Althütten und dort entschieden wir nur noch bis Zwiesel Waldhaus zu fahren und dort Quartier zu beziehen. Ich kannte das schon von früheren Ausfahrten. Die Durchreise in Tschechien ging sich auf der geplanten Route ohne übernachtung in Tschechien aus. Denn in Tschechien übernachten kam nicht in Frage. Bei gemütlichem Besammensein ließen wir den Abend ausklingen. Das Abendeßen war nicht empfehlenswert (aufgewärmte Rindsrouladen).
2.Tag: Nach dem guten Frühstück ging es bei aufgehender Sonne Richtung Tschechien. Auf teilweise naßen Straßenverhältnißen fuhren wir nach Oberwiesental. Gegen Mittag trocknete der Asphalt wieder auf und wir genoßen die kurvenreiche Strecke. Um 14 Uhr machten wir in Oberwiesental bei Kaffee und Zwiebelsuppe Rast. Die Tour führte uns weiter nach Halsbach bei Freiberg. Erst beim dritten Anlauf fanden wir einen Gasthof mit gutem Ambiente. Im Gastgarten tranken wir das erste Bier bei Sonnenschein - das Abendeßen mußten wir in der Gaststube einnehmen, da es wie aus Kübeln schüttete. Die Mahlzeit war sehr, sehr gut und wurde von einem Marokkaner zubereitet. Dieser hatte den Gasthof erst seit kurzem mit seiner Gattin übernommen. Als sich die Gaststube lehrte, setzten sich die Wirtsleute zu uns und ließen eine Runde Kräuterlikör springen. Nach einigen Runden und Gesprächen über die Schweiz, Frankreich, Sachsen, Dubai und Casablanca, welche die beiden bei ihrer Tätigkeit in der Gastronomie kennen gelernt haben, wurde es nach Mitternacht.
3. Tag: Um 9.30 starteten wir zu dem 38 km entfernten Dresden. Wir bezogen noch am Vormittag im IBIS-Hotel Königstein unsere Zimmer. Anschließend sahen wir uns die Altstadt von Dresden an. Am Abend besuchten wir den Griechen in der Pragerstraße. Mit Gyros und Tsatsiki füllten wir unsere Bäuche. Rudi und Hans machten noch einen Spaziergang zur Elbe. Ingo und Fred rauchten noch gemütlich.
4.Tag: 9.00 Abfahrt Richtung Franfurt/Oder. Auf relativ geraden Straßen (Oßis) fuhren wir nach Grub und machten eine Pause. Motorräder wurden abgestellt und wir gingen in die gegenüber liegende Gaststätte (Zur Schlachtplatte). Beim gemütlichen Zusammensitzen störte uns eine Frau des Ordnungsamtes. Wir hatten die Motorräder ohne Parkschein abgestellt. Das ist aber in Deutschland nicht erlaubt und kostet 10 Euro. Nach langem Hin und Her machte sie uns das Angebot, die Parkuhren im nahegelegenen Infocenter zu kaufen. Ingo holte sie. Eine Parkuhr kostete 50 Cent. Wir beschloßen nicht mehr nach Frankfurt/Oder weiterzufahren, da die Straßen nichts hergaben. Und so begann eine Irrfahrt in Polen an der Grenze entlang bis Zittau. Ca. 100 km in einer Zeit von 5 Stunden. Auf Nebenstraßen mit Kopfsteinpflaster und kaputtem Asphalt und teilweise mit Sand befürchteten wir, daß dies die Motorräder nicht aushalten würden. Es ging alles gut. In Zittau bezogen wir unsere Zimmer im "Schwarzen Bär". An diesem Abend fand dort ein Grillabend statt. Wir unterhielten uns mit einem Einheimischen (Egon, 62), der uns von den alten Oßizeiten erzählte.
5.Tag: Beim Frühstück wurde die nächte Route festgelegt. Sie führte uns von Zittau durch das gesamte Erzgebirge. Diese Strecke ist für Biker einfach traumhaft. Im Hotel Falkenstein gingen wir nach dem Abendeßen zu Bett.
6.Tag: Von Falkenstein durch die Oberpfalz und den bayerischen Wald endete nach 340 km wieder ein schöner Tag. In Regen wurden wir mit Polizeibegleitung (ich fragte einen Polizisten nach einer Unterkunft) zum Brauhof Falter eskortiert. Den Gastgarten konnten wir beim Begrüßungsgetränk noch genießen, doch dann kam der Regen in Regen. Nach dem Abendeßen besuchten wir noch ein Pub nebenan.
7.Tag Der letzte Tag führte uns über Spiegelau, Schwarzenberg (Mittagsrast), Sarleinsbach, Landshaag nach Hause. Ankunft 14.00 Uhr.
Österreichrunde (A) / 06.06. - 13.06.2016 / Guide: Fred, Rudi, Wolfgang, Ingo
1. Tag Retz (A) 310 Km
2. Tag Lokenhaus (A) 325 Km
3. Tag Latschach (A) 335 Km
4. Tag Ötz (A) 371 Km
5. Tag Bezau (A) 242 Km
6. Tag Achenkirch (A) 272 Km
7. Tag Braunau (A) 290 Km
8. Tag HÖrsching (A) 250 Km
Gesamtstrecke = 2395 Km Tageßchnitt 299 Km
1.Tag: Pünktlich um 09:00 gestartet. Das Wetter zur Abfahrt war super! Hinauf nach Windhaag bei Freistadt wo die eigendliche Österreichrunde entlang der Grenze (Grenznah wie mÖglich?) begann. Im Uhrzeigersinn entlang der CZ-Grenze bis Sandel wo eine Cafepause eingelegt wurde. Weiter bis Litschau wo wir Mittag machten. Bei Waldviertler-KnÖdel mit Saft verharrten wir 1,5 Std. bis das Gewitter vorbei war. Bei leichten Regen ging weiter nach Droßdorf wo Fred der Benzin ausging (fast) denn da gibt es noch eine Reseve :-). Auf zur nächsten Tankstelle um Benzin nachzufüllen. Dann eine kleine Irrfahrt bis wir wieder auf der richtigen Route waren. In Retz zur Info wo ich den Weinhof Seher wiedererkannte. Ein Autofahrer der uns mit seinem Auto zum Bahnhof begleitet sellte sich heraus war der Vater unserer Vermieterin. Ich bezalte sein Getränk und in Umkehr stand eine Flasche Wein im Garten des Quatiers für uns bereit. In Retz Zimmer bezogen und auf zum Heurigen "Fasching" wo wir uns "kulinarisch" (wird bei dieser Tour noch des Öffteren fallen) verwÖhnen ließen. Spezialalmdudler war gefagt (Steinkrug mit Bierfüllung) lecker für uns nicht Weinkenner. Wir genoßen den erste Abend unserer Tour.
2.Tag: Frühstück um 09:00 bei Trixi (Chefin des Hauses) das wieder ausgezeichnet war. Zu Biken entlang der Grenze CZ - SK war leider nichts aufregendes dabei Schnurrgerade die Strecken. In Hainburg war Mittag angesagt. Die Lokal such stellte sich etwas problematisch heraus. Beim ersten muste mann Engisch sprechen (Mitten in Hainburg) beim zeiten kam auch kein Österreicher heraus. Also ab in eine Kontitorei zu Cola und Toast. Und wieder hatte ich Navi schwierigkeiten. Wiederum fuhr ich nach der Karte Richtung Ungarn. Bei einem Supermakt aßen wir ein Eis, Ingo hatte seine Zahnbürste vergeßen und kaufte sich eine. Navi auf Lockenhaus eingestellt und durch Ungarn zum Quatier gefahren. Abendeßen im Gastgarten und anschließend in den Rathauskeller auf ein Gute Nacht Getränk.
3.Tag: 09:00 Frühstück im Cafe. Rudi saß gegenüber beim Fleischer mit einer warmer Leberkässemmel. Den der Gasthof hatte Sperrtag. Wir fuhren über den Geschriebenstein nach Rechnitz. Das Burgenland an der Ungarischen Grenze zeigte sich bei Sonnenschein. In Klöch ging es auf die Südliche Seite der MMT16-1. In Mureck wurde in der Schiffsmühle Mittag gemacht. Über den Schaidasattel der Slovenische Grenze entlag bis Latschach wo wir Quatier bezogen. Abendeßen und Tourgespräch so ließen wir auch diesen Abend ausglingen.
4.Tag: 09:00 Frühstück und dem Navi nach :-( den in Hermagor ging es links weg und ich dachte noch vielleicht gibt es ein Straße nähr der Grenz die ich nicht kannte abe Irrtum es ging auf die Egger Alm 1600m wo die Straße an der Grenze zu Italien endete (eben Grenznah), also zurück und weiter durchs Lesachtal wo die Mittagsrast anstand. Am Ende des Tales Tankstopp und auf der nicht schÖn zufahrenden ß49 nach Bruneck wo der Jaufenpaß und das Timmelsjoch befahren wurde. In Ötz im Ötztal bezogen wir die Zimmer in Hotel 3 Mohren. Bei Nachbarn auf der Teraße mit Infrarotstrahler (12 Grad) den Abend beendet.
5.Tag: Am Morgen des nächsten Tages schien die Sonne und es ging Richtung Piztal auf die Piller-HÖhe wo wir den Ausblickmins Inntal genoßen. Weiter über unbefestigte Straßen wo wieder ein Abzeigung übersah und bei eine Bergbauernhof anstand. Der Bauer schüttelte den Kopf und fragte mich was ich da machen würde. Ich sagte den Weg folgen. Das sollte ich lieber laßen meinte er denn das würde in den Steinen enden. Kurze Gespräch und ich war überzeugt also retour. In das Paznauntal und der Silvretta nach Vorarlberg. Die Westlich Grenze zur Schweiz und Lichtenstein ist nur Industreigebiet also nicht zum Biken aber da mußten wir durch (Grenznah). Kurz in die Schweiz und in Gaißau wider nach Österreich. In Geißsau zündete ich eine Kerze am Grab meines Onkel an. Dann übers BÖdele nach Bezau wo wir das Hotel gebucht hatten. Abendritual.......
6.Tag: Heute war Biken nicht angesagt "RUHETAG". Den wir uns mit einer Zugfahrt "Der Wälderbähnle" verschÖnerten. Eine lustige Stimmung im Bar-Waggon. Wir unterhalteten sich mit den Lokführer und den andern Personal die alles freiwillig machten. 40 Beteiligte die den Betrieb aufrecht erhalten und ca. 400 Unterstüzende Mitglieder. Anschließend zun Gasthaus "Taube" die in Besitz eins Eheparres ist deren Alter 86 und 88 ist und noch voll dabei sind. Die Rechnug wurde uns auf einer Schiefertafel mit Kreide serviert. Das Haus ist 450 Jahre alt und die 86 jährige Wirtin betreibt die Gaststube seit 24 Jahren ohne Ruhetag (Krankheitsbedingt ausgenommen). Und wieder gin ein schÖner (? Wetter) Tag zu ende.
7.Tag: Beim Frühstück hatten wir nach Begutachten der Wettersituation beschloßen ein Nacht zu stornieren (Kleinwalsertal währe angesagt geweßen) und Abzureisen. Sonntagverkehr war angesagt :-( Durch das Berwangertal in Namlos Mittag gemacht und weiter laut Navi das bei der Sperre der Planseestraße endte. Mit der Karte durch Niederbayern bis nach Achenkirch gefahren. Im Kulinarischhotel Alpin Zimmer bezogen. Bei einem trauhaften Abendeßen von der feinen Art genoßen wir das Ampiente des Hause.
8.Tag: Vom Achensee ging es um 10:00 Richtung WÖrgl und den Brixental nach Kitzbühl wo wir eine Regenschauer der besonderen Art vorbeigehen ließen. Das Dientnertal war trocken und daher super zum Befahren. In Bischfshofen Mittag und weiter über Halein und Wiestal nach Obertrum. Wo wir einer Wetterumfahrungßtrecke folgten (?). In Braunau Zimmer bezogen und am Hauptplatz bei der Post aßen. Hinein in den Raucherbereich wo wir den letzten Abend noch begoßen.
9.Tag: 09:30 Abfahrt (ca.100km von Zuhaus entfernt) über Schärding nach Engelhartszell und Schwarzenberg nach Ulrichsberg (250 Km) wo wir zu Mittag nicht zu Eßen bekamen da der Koch fehlte ;-( also weiter der Grenze entlang bis nach Bad Leonfelden. 18 Km nach Freistadt ließen wir aus da der Verkehr auf der Route (Linz - Freistadt) zu stark befahren sei. Abschluß im Provizcafe, ein schÖne MMT16-1 ging ohne Deffekte und Stürze zu ende.
Bayern - Runde (D) 10.06. - 17.06.2017 /Guide: Fred , Ingo
1.Tag Hof (Bayern) 410 Km
2.Tag Leipzig (Sachsen) 252 Km
3.Tag Erfurt (Thüringen) 222 Km
4.Tag Aschaffenburg (Bayern) 344 Km
5.Tag Sinsheim (Baden-Württenberg) 232 Km
6.Tag Tourfrei Besichtigung des Technikmuseum (Concorde und Tupolev-144 überschallflugzeuge)
7.Tag Regen (Bayern) 478 Km
8.Tag Hörsching 226 Km
Gesamtstrecke = 2165 km / Tageßchnitt 309 Km
1.Tag: Pünktlich um 09:00 starteten Ingo und Fred die MMT 17-1. In der Nacht hatte es geregnet und um Morgen Sonne und trocken. Das sollte die ganze Woche so bleiben. Der Donau entlang bis Paßau. Auf der Schnellstraße (3) bis Bodenmais, wo ich dem Verlauf des Navi nicht mehr folgte. Ab in den Bayrischen Wald - entlang der Grenze zur CZ.In Frauenau Pause gemacht, eine Currywurst war angesagt. Ins Navi Ziel Hof eingegeben und "Kurvenreich", Das führte uns nach Waldmünchen und über die Grenze auf die CZ - Seite (Straßen sehr schlecht) bis uns fast das Benzin ausging. Tankstelle suchen und natürlich ein Automat.Mit einem CZ Biker gesprochen, der uns den nächsten Grenzübergang schilderte Waldsaßen. Wo Cafe und Kuchen angesagt waren. In Hof mußte ich wegen Rot einer Fußgängerampel anhalten. Dastand ein Pärchen, die ich nach einem Gasthof fragte. Antwort - ich hole das Auto und eskortiere Euch zum Gasthof Falter der an der anderen Seite von Hof war. "Super" Quatierbezogen. Bier > Kultura > Eßen > Betthupferl > Bett.
2.Tag: Nach dem Frühstück Navi auf "Kurvenreich" gestellt. Ziel Mödlareuth. Nach 48 Km Ziel erreicht, aber durch einen Eingabefehler beim Ziel, waren wir falsch. Ein Bewohner des Kleinen Ortes klärte uns auf, daß das öfters vorkäme und wir seien in die Gegenrichtug gefahren. Also Retour und so wurden aus 18 Km 92. Der Weg war das Ziel und das auf super kurvenreichen Straßen. Angekommen den Kiosk (3 Mädlhaus) besucht Small Talk mit den "Mädls" über die Vergangenheit. Besuch des Museums eine eindrucksvolle Anlage und einen Film 20 min. über die Vergangenheit von "Little Berlin" um sich ein Bild zu machen was da abging. Ab nach Leibzig, durch die Botanik, wo wir bei einer riesigen Abbauhalde von Braunkohle vorbeikamen. Die wird noch bis 2040 genutzt .800 Mil. Tonnen Kohle wird bis dahin abgebaut sein. In der Nähe steht das Kraftwerk "Lippendorf". In Leipzig im "Best Western Hotel" abgestiegen. Bier > Kultura > Eßen > Johann Sebastian Bach - Spiele in der Altstadt. Den Tag bei einem Caipirinha ausklingen laßen.
3.Tag: Besuch des gegeüberliegenden Hauptbahnhof Leipzig mit einer tollen Architektur (Stahlbau) - ein Kopf und Durchzugsbahnhof. Dann aufs Bike und auf nicht so tollen Straßen (ehemaliger Osten geradlinig) Richtung Erfurt. Einkauf in einem Supermarkt und an einer Bushaltestelle Rast gemacht.Pizza vom Vorabend und Getränk. Kartenstudium und eine schreckliche Entdeckung: Im Hinterreifen von Fred steckte ein Nagel "shit". In der Gegend 2 Tage Wartezeit bis ein Reifen (Metzeler MM7 RR 190/50/17 beim Händler eintrifft. Also auf zur nächsten Tankstelle. Jetzt kommt der Reifen-Kitt zum Einsatz. Nach einem Fehlversuch bei der MMT13 - 1 an Rudis Hinterreifen machte sich bezahlt, daß Ingo und ich ein Trockentrainig in der Garage machten. Nagel raus Gummiwurst rein, alles fein. Luftruck kontrolliert und weiter nach Erfurt zu einem ATU-Laden der uns an einen Honderhändler verwies. Zum Honda Schlieter der einen Reifen um 17:30 bestellt mit Nachtanlieferung. Zum Gästehaus Zimmer beziehen. Kultura Eßen > "kalte Muschi" so heißt ein Fezzi in Erfurt > Bett.
4.Tag. Kein Frühstück. Bei der telefonischen Bestellung des Hondahändlers ist etwas schief gelaufen. Egal - am Domplatz in die Metzgerei auf eine warme Leberkäßemmel, Bankomat > Hondahändler, wo wir um 08:00 ankamen. Mechaniker und Reifen warteten schon auf Bike. 09:00 waren wir wieder startklar. Ich war 210,00 ärmer, aber ich fuhr wieder mit gutem Gefühl. Wobei ich der Meinung bin, daß die Gummiwurst bis nach Hause gehalten hätte. Durch den Thüringer Wald wo sich auch das Trainingscentrum (Oberhof) des Wintersports befindet: mit Skihalle, Bobbahn, Sprungschanzen, Langlauf... und tolle Kurven. In Gemünden/Main angekommen, aber keine Zimmer bekommen. Daher beschloßen wir, weiter die geplante Route zu fahren bis nach Aschaffenburg. Beim "Wilden Mann" sofort 2 Einzelzimmer bekommen. Kultura. Besuch der Altstadt und Schloß mit schönem Blick auf den Main. Abendeßen > Fezzi > Bett.
5.Tag: Super Frühstück und anschließend durchpflügten wir den "Speßart". Um 12:00 erreichten wir eine Tankstelle wo Rast gemacht wurde. 2 heiße Würstchen gab es noch, jeder eins. Mittagßchläfchen und weiter durch das Sensbachtal nach Sinsheim. Die Zimmer haben wir schon zu Hause reserviert. Bier > Kultura > Eßen > Fezzi > Bett.
6.Tag: Tourfrei. Das Technikmuseum war unser Ziel. An diesem heißen Sommertag besichtigten wir Concorde und Tupulev 144. Die beiden überschallflugzeuge, die nicht mehr im Dienst stehen, sind da zur Besichtigung aufgestellt und natürlich vieles mehr..... nach 6 Stunden und einer Wegstrecke Hotel > Museum 1/2 Stunde waren wir 7 Stunden auf den Beinen. Geschlaucht. Zimmerstunde. Bier > Eßen > Bier > Bett.
7.Tag: Das Navi auf "Kurvenreich" bis Regensburg. Wir kamen schon um 16:00 an. Das Wetter super, die Motivation am Bike toll, also nächstes Ziel Regen, das wir um 18:15 erreichten. Zum Braugasthof "Falter" den ich schon kannte. Bier > Kultura > Eßen > Bier > Bett.
8.Tag: Frühstück und Richtung Hauzenberg > Paßau > Kopfing > Eferding zum Provinzcafe, wo wir uns noch ein Beuscherl und ein Bier genehmigten und um 16:00 zuhause eintrafen. Eine MMT ohne einem Meter im Naßen zu fahren "Spitze" Abschluß in der Garage mit Babi, Sißy, Stiegl-Wolfi und uns Ende ??? :-)
Kroatien (HR) 25.09. - 30.09.2017 / Guide: Ingo , Fred
1.Tag Schwandorf Steiermark 335 Km
2.Tag Crikvenica (HR) 307 Km
3.Tag Besuch der Plitvicer-Seen (Karl May - Filme "Winnetou") 311 Km
4.Tag Besuch des Automotodrom Grobnik "Rijeka" 86 Km
5.Tag Turnersee Kärnten St. Primus 281 Km
6.Tag Hörsching 366 Km
Gesamtstrecke = 1686 Km / Tageßchnitt 281 Km
1 Tag: Um 9:00 brachen wir (Ingo + Fred) zur MMT 17/2 nach Kroatien auf. Das vorerst trockene jedoch kalte Wetter meinte es gut mit uns. Die Route führte uns über das Stodertal-Kaiserau-Triebener Tauern zum Hendlwirt nach Möderbrugg. Mittagspause war angesagt. Ich unterhielt mich mit 2 Biker aus Gmunden die auf dem Ruuml;ckweg von Suuml;dtirol waren. Kalt, Schneefahrbahn usw. (no serwas). Weiter ging's über das Gaberl-Hirschegger-Sattel Richtung Suuml;den. Läßige Kurven bei trockener Straße. Herz was willst du mehr. Ab der Hebalm war Schluß mit lustig. Trotz Nebel und naßen Straßen erreichten wir um 16:30 unser erstes Etappenziel in Schwanberg. Im Hotel zum Schwan bezogen wir unsere Zimmer. Bei einem sehr guten Abendeßen bei der alten Post ließen wir den Abend ausklingen.
2 Tag: Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen verhieß nichts Gutes. Wir verschoben wegen starken Regen die Abfahrt auf 10:00. Rein ins Regengewand (hat ja auch seine Berechtigung) und bei leichten Regen ab nach Slowenien. über den Radlpaß-Dravograd-Mislinja-Velenje-Kocevje weiter in Richtung Kroatische Grenze. Natürlich habe ich (Ingo = Schotterguide) in Slowenien wieder einmal das volle Programm ausgefaßt. Schotterstraßen, Kalkwerk usw. Dementsprechend sahen auch unsere Bikes aus. In Kroatien angekommen hatten wir kurvenreiche und trockene Straßen bis Crikvenica. Um 17:45 im Hotel Kastel eingecheckt, welches für die nächsten 3 Nächte unser Quartier war. Mit gefülltem Tintenfisch (Ingo) und Spaghetti Carbonara (Fred) genoßen wir einen warmen Abend am Meer. In einer gemütlichen Schirmbar den Abend noch genoßen.
3 Tag: Die dritte Tagestour fuuml;hrte uns zu den Plitvicer-Seen. Vielen bekannt als Drehort von einigen Karl May Filmen. Bei Sonnenschein und tollem Wetter machten wir uns auf den Weg zu dem Nationalpark. Entlang der Kuuml;ste (der Bora läßt stark gruuml;ßen) bis Zengg wo wir schließlich in die Berge abgebogen sind. Leider habe ich in Zengg vergeßen zu tanken . Kurzer Umweg zuruuml;ck nach Brinje zu einer Tankstelle und weiter ging die Fahrt. Je höher die Berge wurden, um so schlechter wurde das Wetter. Bei Regen, Kälte, Nebel und schlechter Sicht (teilweise unter 10m) kamen wir über "asphaltierte Wanderwege" ;-) unserem Ziel immer näher. Um ca. 13:00 haben wir die Plitvicer-Seen erreicht. Leider immer noch schlechtes Wetter. Wir beschloßen die Waßerfälle nicht zu besichtigen. Hätte bei dieser schlechten Sicht keinen Sinn gemacht. Nach dem Mittageßen im Restaurant vor Ort ging es wieder zuruuml;ck zu unserem Hotel. Nach einem gemütlichen Abendeßen ließen wir den Abend in unserer Stamm-Schirmbar ausklingen. Leider mußte unsere sehr nette Kellnerin diesmal die offizielle Sperrstunde etwas überziehen.
4 Tag: Am vierten Tag beschloßen wir das Automotodrom Grobnik in der Nähe von Rijeka zu besuchen. Bei herrlichen Wetter durch die Berge erreichten wir die ehemalige WM-Strecke (Einigen vielleicht noch aus den "500er" Zeiten bekannt). Und so präsentierte sich uns auch das Fahrerlager. Anscheinend hatte sich seit dieser Zeit nichts verändert. Auf der Rennstrecke war einiges los. Kurzfristig kam der Gedanke auf auch selber zu fahren, wurde jedoch sofort wieder verworfen. Hier gab es keine Gruppeneinteilung. Rennfahrer fuhren mit zufällig vorbeikommenden Tourenfahrer usw. (Muß schon geil sein hier zu fahren) Nach ca. einer Stunde Aufenthalt ging es zurück zu unserem Quartier und am Nachmittag war relaxen angesagt. Den letzten Abend vor unserer Abreise ließen wir natürlich in der gemuuml;tlichen Schirmbar ausklingen.
5 Tag: Puuml;nktlich um 9:00 begann unsere Rückreise nach österreich. Über Vela Voda-Gerovo-Kozji Vrh ging es zur Slowenischen Grenze. Bei tollen Wetter und schönen Kurven führte unser Weg über Loz-Cerknica-Skofja Loka-Seebergsattel schließlich zu unserem letzten Quartier auf dieser Reise. Wir erreichten den Landgasthof Piroutz in St. Primus am Turnersee (Fred kannte diesen Gasthof von früher) ca. um 16:30. Bei den wahrscheinlich besten Zwiebelrostbraten meines Lebens, nahm auch dieser Tag ein schönes Ende.
6 Tag: Bei schönem aber kaltem Wetter führte unser letzter Tag uuml;ber das Kraftwerk Edling-Haimburg-Wietersdorf-Klippitztörl weiter Richtung Oberösterreich. uuml;ber den Präbichl-Hieflau-Großreifling ging es nach Altenmarkt zum Gasthaus Jax zur schönen Außicht. Eine gute Suppe stärkte uns für den Rest der Heimreise. Im Provinzcafe haben wir Stiegl-Wolferl getroffen und bei mir Zuhause die Reise ausklingen laßen.
Speyer (D) 12.09. - 16.09.2018 / Guide: Fred, Ingo
1. Tag Nördlingen 379 Km
2. Tag Speyer 222 Km
3. Tag Frei - Besuch des Technik - Museum 4. Tag Reutte (A) 450 Km
5. Tag Hörsching 397 Km
Gesamtstrecke = 1466 Km / Tageßchnitt 367 Km
1. Tag: Die MMT18-1 steht im Zeichen einer Schönwetterperiode. Um 9 Uhr fuhren Ingo und ich Richtung Deutschland. Durch das Innviertel auf Traummotorradstraßen nach Schärding. Anschließend nach Landshut, das aber straßenmäßig keinen Spaß machte. Dann ging es Gott sei Dank links weg von der Hauptstraße und die Straßen wurden immer geiler. Kurze Rast mit Kaffeepause und weiter bis zum Tankstopp Grachenbach. Nördlingen war unser letztes Tagesziel. In der Altstadt bekamen wir sofort ein Zimmer. Kultura und ab zum Abendeßen ins bayerische Pub. Bei Linsen und Spätzle genoßen wir noch ein Bierchen. Mit einem Abschlußgetränk beim Spanier ließen wir den Abend ausklingen.
2. Tag: 8 Uhr Frühstück. Anschließend fuhren wir auf tollen Straßen nach Hockenheim. Kaffeepause an einer Tankstelle. 2. Rast in den Weinbergen vor Hockenheim. Wir besuchten die Rennstrecke, wo gerade ein Training der Automobile stattfand. Dann besuchten wir noch das Fahrzeugmuseum. Anschließend fuhren wir zum gebuchten Quartier. 18 Uhr zum Domhof - Gastgarten. Es nieselte leicht, doch im Garten waren überdachte Plätze. Ingo genoß eine Pfälzerplatte (Leberknödel + Bratwurst + Preßsack + Sauerkraut). Zu unserem Tisch setzten sich anschließend französich sprechende Personen (Belgier). Ich teste meinen Fremdsprachen-Translater, der sehr gut funktionierte. War eine tolle Erfahrung. Da es sehr kalt war, ging es um 20 Uhr ins Zimmer.
3. Tag: <<< FREI >>> Besuch des Technikmuseum in Speyer. Nach 13 Stunden im Bett ging es um 9 Uhr zum Frühstück. Um ca. 10 Uhr gingen wir zum Museum, das nur 10 Minuten entfernt war. Wir konnten alles nur fahrzeugtechnisches besichtigen. Die Hauptatraktion: Eine Boeing 747-230 und das Raumfahrtsmuseum mit einem Space-Shuttle der Rußen. Resumee: Eine tolle Anlage - klein (gegen Sinsheim) aber fein und sehr intereßant. Eine blaue Fleckenbesichtigung im U9 (Unterseeboot) . In seinen engen Räumen monatelang unter Waßer zu bleiben ist schier unvorstellbar. Um 16.30 verließen wir das Areal. 19.30 Treffpunkt zum Abendeßen beim Griechen. Wir genoßen vorzügliches Lamm und ließen den Abend mit Benzingesprächen ausklingen.
4. Tag: 8 Uhr Frühstück. 9 Uhr Abfahrt "Schock" Mein Navi konnte die Route nicht berechnen. Also Karte raus und ca. 100 km entfernt Zielort "kurvenreich" eingegeben. Am Anfang waren 15 km Autobahn - Susi mit 235 kmh getestet (deutsche Autobahn, kein Verkehr, kein Limit). Dann kamen kurvenreiche Strecken mit Traumasphalt. Ziel erreicht. Kaffeepause. Anschließend Navieingabe kurvenreich und so ging es weiter. Ziel erneut erreicht und Kaffeepause. Letzte Etappe bis Reutte. Dort angekommen bezogen wir im Moserhof (4*) ein Doppelzimmer. Abendeßen und ein Gute-Nacht-Getränk an der Bar.
5. Tag: 8 Uhr Frühstück. Abfahrt 9 Uhr. Bei 12 Grad ging es Richtung Plansee, der im tiefen Nebel lag. Das Visier und die Spiegel liefen ständig an. Dann fuhren wir ins Edttal, wo sich der Nebel auflöste und die Sonne schien. Weiter wie am Vortag. Navieingabe kurvenreich und in Freilaßing über die Grenze nach österreich. Durch das Innviertel und Hausruckviertel heim nach Hörsching. Ankunft 18 Uhr.
Sardinien (I) 19.06. - 02.07.2019 / Guide: Fred - Eugen, Harry, Ingo
01. Tag Weißbriach 310 Km 02. Tag Mantua 450 Km 03. Tag Livorno 277 Km 04. Tag Arbatax 285 Km 05. Tag Frei 06. Tag 1. Rundfahrt Insel 251 Km 07. Tag 2. Rundfahrt Insel 284 Km 08. Tag 3. Rundfahrt Insel 250 Km 09. Tag Frei 10. Tag 4. Rundfahrt Insel 350 Km 11. Tag Olbia 349 Km 12. Tag Levico Terme 452 Km 13. Tag Lienz 304 Km 14. Tag Hörsching 330 Km Gesamtstrecke = 3892 Km / Tageßchnitt 325 Km
Quatiere:
01. Tag / Hotel Löfferle / A - 9622 Weißbriach / Tel. 04286-228 / 32° 02. Tag / Hotel A Casa dei Gonzaga / I - 46100 Mantova / 32° 03. Tag / Hotel Gran Duca / I - 57123 Livorno / Piazza Giuseppe Micheli / Tel. +39 0586-891024 / 29° 04. - 10.Tag / Club Saraceno **** / I - 08048 Arbatax / Tel. +39 0782-667318 / 31° 11. Tag / Moby-Linie / Fähre Schlafkabine / 30° 12. Tag / Hotel Bavaria / I - 38056 Levico Terme / Via Brenta 30/ Tel. +39 0461-707599 / 39° 13. Tag / Hotel Sonne / A - 9900 Lienz / Südtiroler Platz 8 / Tel. 04852-63311 / 30°
1. Tag: Um 12.45 kamen Harry, Ingo und Eugen zu mir. Doch Harry mußl;te nochmal nach Hause fahren, da er den Sprengstoff fürs Benzin (Ethanol) vergeßl;en hatte. Starker Verkehr durch LL nach Gmunden. In Bad Goisern stoppten wir wegen starkem Regen. Als dieser vorbei war, fuhren wir nach Eben/Pongau, wo wir Rast machten. Hinein in die Regendreßl; und bei Starkregen bis nach Lendorf. Regendreßl; ausgezogen und weiter auf der B100 bis Greifenburg. Dort bogen wir links ab und genoßl;en den Kreuzbergsattel. In Weißl;briach angekommen bezogen wir das Quartier. Abendeßl;en und ins Bett.
2. Tag: Heute geht es über das Naßl;feld (trocken) nach Tollmezzo. Auf der SS52 Richtung Mauriapaßl;. Um 11.15 machten wir in Forni de Sato eine Rast und genoßl;en den ersten Cappuccino und Spagetti. Weiter in der Botanik zwischen Feltre und Mantua auf Rumpelpisten und endlosen Kurven. Die Strecke von 450 km schafften wir in 10 1/2 Stunden. In Mantua bezogen wir unsere Zimmer. Wir waren alle fertig, daher holten wir uns 4 Pizzen im Karton und aßl;en sie im Hotel. Anschließl;end Bettruhe.
3. Tag: Da wir heute nur 280 km zurücklegen mußl;ten, fuhren wir erst gegen 10 Uhr ab. Quer durch die Emilia Romana fuhren wir auf tollen (oder auch nicht allen?) Straßl;en. Trotz einer Sperre fuhren wir diese Straßl;e entlang, bis plötzlich die Straßl;e fehlte. Sie war durch drei Betonsperren gesichert. Doch wir fanden einen Weg, das Hindernis zu durchfahren. Wir tauchten bei 32 Grad in die Toscana ein. Doch Ingo hatte in einem Kreisverkehr einen Ausrutscher und stürzte. Es ist Gott sei Dank glimpflich ausgegangen. Kurzer Boxenstopp und alles was verbogen war, wurde wieder gerichtet. Nach ca. 20 Min. ging es weiter zum Hafen von Livorno, wo das gebuchte Hotel war. In Livorno besorgten Harry und Eugen einen Vorderreifen für Eugens Motorrad. Irgendwo ging der Gummi verloren (?). Den Abend ließl;en wir in der Altstadt ausklingen.
4. Tag: Tagwache 5.30. Um 6.00 auscheken und wieder einmal ein Irrweg zur Fähre. Um 8.15 lief die Moby Line aus. Nach 6-stündiger überfahrt war Olbia erreicht. Die überfahrt verbrachten wir an Deck. Die Fähre verließl;en wir um 15.30 (verspätet). Die geplante Tour zum Hotel ließl; ich aus Zeitmangel aus. Navieingabe auf schnellster Route zum Club. 94 km vor dem Ziel tranken wir noch einen Cappuccino und fuhren laut Angabe des Navis weiter. Nach einiger Zeit blickte ich wieder auf das Navi - Schreck - 126 km zum Ziel. STOPP - Lagebesprechung. Ich begriff, daßl; ich in der falschen Richtung unterwegs war. Mit 60 km Umweg erreichten wir das Ziel. MMT-Ende - die Mädels warteten schon um uns zu begrüßl;en. Sie hatten uns mit dem Flugzeug überholt. Abendeßl;en und bei tollem Ambiente den Abend ausklingen laßl;en.
5. Tag: Frei - relaxen im Club.
6. Tag: Der Tag begann mit Frühstück und Leibchenempfang. Harrys 39. Geburtstag wurde heute gefeiert. Denise hatte von Ines das Packerl für Harry mitgebracht. In diesem Packerl waren 4 T-Shirts mit jeweiligem Namensaufdruck und dem Spruch am Rücken "ICH LIEBE es, wenn mich MEINE FRAU Motorrad fahren läßl;t". Wir zogen die Leiberl gleich an und fuhren in das Landesinnere von Sardinien, das kurz beschrieben, einfach geil ist. Rauer Asphalt und Kurven den ganzen Tag. Wir legten zwei Pausen ein. Ein Abschnitt der Extraklaßl;e - Schmuglerpfad - der leider nicht angenehm zu befahren war. Am Abend tranken wir noch ein Gläschen auf Harrys 39.
7. Tag: Traumwetter - Traumstraßl;en - Traumkurven = Sardinien. Nach dem Abendeßl;en machten wir einen Verdauungßl;paziergang zum nahe gelegenen kleinen Hafen. Wir besuchten eine Bar am Meer und genoßl;en den Abend.
8. Tag: Am Vorabend wurde es etwas später, daher fuhren wir erst gegen 10:00 ab. Ich nahm eine von mir geplante Route, die sich durch eine Straßl;ensperre in einen Off-Road-Vormittag wandelte. Es waren keine Straßl;en mehr vorhanden, sondern nur noch Asphaltreste und Schotter. Der Höhepunkt war dann, als wir an einer eingestürzten Brücke anstanden. Dort mußl;ten wir dann ein Bachbett durchqueren. Harry mit seiner KTM fand das toll. Nach einer Kaffeepause in Fonni ging es weiter auf traumhaften Straßl;en und Kurven bis zum Club. Eugen und Harry fuhren noch zu einem Reifenhändler, denn auch er verlor seinen Gummi am Hinterrad.
9. Tag: Frei - Bootsausflug war angesagt. Sißl;y machte Pool-Relaxen (seekrank). Mit dem Bus fuhren wir zum Hafen nach Arbatax. Dort stiegen wir ins Boot, das uns zu verschiedenen Stränden brachte. Drei an der Zahl. 1. Stand: Super. 2. Strand: solala, mit Mittagsrast. 10-minütiger Fußl;marsch mit Flip-Flop in das Tal der Toten. Heißl;, heißl;er, am heißl;esten. Spagetti und Bier = 19 Euro. 3. Strand: solala. Geschlaucht kamen wir am Boot an und mußl;ten noch eine 2-stündige Fahrt zum Ausgangpunkt antreten.
10. Tag: Die jungen Wilden konnten es nicht erwarten, wieder auf das Bike zu steigen. Sie fuhren um 9.30 wieder ins Landesinnere. Ich legte noch einen Tag Pause vor der 4-tägigen Heimreise ein. Das Alter machte sich bemerkbar.
11. Tag: Anreise zur Fähre in Olbia. Dabei haben wir Karin und Werner besucht. Um 21:00 gingen wir an Bord und bezogen unsere Kabinen.
12. Tag: Um 04.50 Tagwache durch den Lautsprecher. Die Fähre verließl;en wir um 06.30 und fuhren durch den Apenin in die nicht intereßl;ante Po-Ebene. In Le Vico Therme traffen wir die WY, deren Aufenthalt ich vom General erfahren hatte. Die WY machten eine Woche Urlaub in Südtirol. Beim gemeinsamen Abendeßl;en in einer Trattoria aßl;en wir vorzüglich und es gab einiges zu erzählen.
13. Tag: Da ich eine 285 km Tour nach Lienz geplant hatte, fuhren wir erst um 10:00 los. Die WY trafen wir noch beim Frühstück, denn diese fuhren schon um 09:00 los. Nach einem Stück kurvenreicher Strecke standen wir plötzlich wieder einmal vor einem Fahrverbotßl;child. Tal geschloßl;en - und ein Irrweg stand uns bevor., Ein NL-Biker erklärte uns, es gäbe eine Umleitung, was aber leider in die Hose ging. Bei einem Kreisverkehr angekommen, mit vier Ausfahrten, nahm ich die erste, wobei mich das Navi wieder zurückschickte. Wir nahmen die zweite, Richtung Mangenpaßl;, den wir auch erreichten und machten oben Mittagsrast. Bei der Frage, wo es Richtung Österreich ging, erklärte uns die Kellnerin, wir müßl;en wieder zurück, woher wir gekommen sind. Wieder am berüchtigtem Kreisverkehr angekommen, fuhren wir wieder in die Richtung, die wir als erstes nahmen und diese war richtig. Navi-Eingabe Lienz: 180 km - ok. Doch das war auch ein Griff in den (?). Wir fuhren auf den Hauptstraßl;en rund um das von mir geplante Grödnerjoch über Brixen, wo wir tankten und ein Gewitter vorübergehen ließl;en. über Innichen nach Lienz. Kurzes Resumee zum Tag: Es war zum Kotzen.
14. Tag: Nach dem Frühstück fuhren wir um 09:00 los. über die Felbertauernstraßl;e nach Mittersill, wo Richtung Zell/See ein Stau entstand, der durch ein Gewitter mit sehr starkem Regen entstand (überschwemmung). In Maria Alm machten wir Pause. Anschließl;end fuhren wir über Mühlbach/Hochkönig nach Bischofshofen, weiter durch das Lammertal nach Ebensee. Dort aßl;en wir noch ein Eis und dann ging es nach Hause. Sißl;y erwartete uns mit einem Suppentopf mit Leberknödel, die uns bei der 14-tägigen Reise sehr fehlten. Ich hoffe, die MMT19-1 war ein Erfolg.
Pyreneäen -- 25.08. - 10.09.2019 / Guide: Fred + Ingo + Gerry
01. Tag Nauders(A) 398 Km 02. Tag Vercelli (I) 349 Km 03. Tag Albertville (F) 316 Km 04. Tag Jausier (F) 269 Km 05. Tag Avignon (F) 374 Km 06. Tag Lacaune (F) 254 Km 07. Tag Argeles sur Mer (F) 299 Km 08. Tag Frei und Relexen 09. Tag Encamp (Andorra) 322 Km 10. Tag Argeles (F) 309 Km 11. Tag Irun (E) 262 Km 12. Tag Bergerac (F) 308 Km 13. Tag Clermont-Ferrand (F) 335 Km 14. Tag Gray (F) 340 Km 15. Tag Schopfheim (D) 289 Km 16. Tag Ettal (D) 383 Km 17. Tag H&örsching 339 Km
Gesamtstrecke 5146 Km / Tageßchnitt 322 Km
Quatiere:
01. Tag Hotel Edelweiß *** / Sonne 28° 02. Tag Hotel Palace **** / Nebel, Sonne, Bew&ölkt 12° - 31° 03. Tag Hotel Albert1 ** / Bew&ölkt, Sonne 29° 04. Tag Hotel Bel Air ** / Bew&ölkt 13° - 26° 05. Tag Hotel Altera *** / Sonne 21° - 31° 06. Tag Hotel Fusies *** / Sonne 35° 07. Tag Hotel Les Charmettes *** / Sonne 31° 08. Tag Hotel Les Charmettes *** / Sonne 31° 09. Tag Hotel Paris *** / Bew&ölkt,Windig 26° 10. Tag L,Arrieulat, Auberge des Pyrenäes *** / Sonne 22° 11. Tag Hotel Alcazar *** / Sonne 28° 12. Tag Hotel Campanile *** / Bew&ölkt 22° 13. Tag Hotel Campanile *** / Bew&ölkt, Sonne 20° 14. Tag Hotel Au Mastoquet ** / Bew&ölkt 22° 15. Tag Hotel Andis Steakhüsli *** / Regen 6° - 16° 16. Tag Hotel Blaue Gams *** / Bew&ölkt 6° - 20°
01. Tag: Pünktlich kamen Gerry und Ingo zur Abfahrt ins Kleelandl. Auch Peter, der wegen einer Handverletzung nicht mitfahren konnte verabschiedete uns auch. Bei schönem Wetter quälten wir uns auf der A1 nach Salzburg. In Kasern kurze Rast und weiter über Wals STOPP Umleitung. Wir mußten wieder auf die Autobahn und fuhren die erste Ausfahrt Richtung Bad Reichenhall. Dann ging es auf der Bundeßtraße bis nach Wörgl, wo wir auf die A12 bis nach Landeck fuhren. Ausfahrt Reschenpaß bis Nauders. Dort hatten wir das Hotel gebucht. Wir stellten die Motorräder in die Garage und schon zog ein Gewitter über Nauders. Das Abendeßen war toll und so ließen wir den ersten Etappentag ausklingen.
2. Tag: Bei 12 Grad sind wir in Nauders abgefahren und bei 31 Grad in Vercelli angekommen. Das Ziel Aosta konnten wir leider nicht erreichen. Der Maloijapaß war toll zu befahren, doch entlang des Comosees ging es nur schleppend voran. Wir machten eine kleine Irrfahrt in Vercelli, um ein Hotel zu finden. Das Hotel lag natürlich wieder etwas vom Zentrum entfernt. Gerry suchte im Internet ein nahe gelegenes Lokal, das laut Angabe ca. 700 m entfernt lag. Wir beschloßen, dieses mit einem Taxi zu erreichen, da wir nicht so weit gehen wollten. Das Taxi kam an, wir setzten uns rein und nach ca 200 m hatten wir das Lokal erreicht. Der Taxifahrer lachte und kaßierte 11 Euro. Italienisches Abendeßen mit Pizza und Pasta. Zurück gingen wir natürlich zu Fuß.
3. Tag: Nach der Abfahrt vom Hotel ging es wieder auf nicht bikerfreundlichen Straßen bis nach Ivrea. Ab da fingen die Straßen an geil zu werden. über den Großen St.Bernhard fuhren wir nach Charmonix, wo wir außerhalb Rast machten - und keinen Früchtebecher bekamen. Wir bestaunten den Gletscher im Mont Blanc Maßiv. Weiter ging es Richtung Albertville, wo aber eine Hauptstraße gesperrt war und wir auf einer kurvenreichen Umleitung Albertville erreichten. Dort bezogen wir das Quartier. Abendeßen bei tollem Ambiente. Die erste Rechnung der französischen Gastronomie ließ uns schreckliches erahnen.
4. Tag: Von Albertville ging es ab in die Berge nach Val d Isere. Auf 1.850 m war es sehr kühl und der Kaffee wurde schnell kalt. Wir fuhren über den Col de Iseran mit Fotostopp, weiter auf den Col de Madelen - 2.500 m - bergauf und bergab. Die Straßen in diesem Gebiet sind traumhaft zum Biken. In Lausier angekommen fanden wir ohne Schwierigkeiten ein Hotel. Abendeßen - Benzingespräche.
5. Tag: Nach dem Start ging es auf den 23 km entfernten La Bonette auf 2.802 m. Dort erwartete uns eine beeindruckende Fernsicht. Wir fuhren weiter durch rote Schluchten bis zur Rast in Roudin, wo wir eine Pizza aßen. Das Dorf war in einen Hang gebaut, mit 118 Bewohnern, die alle auf einem Bild zu sehen waren. 2/3 der Strecke war super, die Anfahrt nach Avignon war mühselig. Eine Irrfahrt, um den Eingang in das Ibis-Hotel zu finden. Keine Parkmöglichkeit. Also bezogen wir eine anderes Hotel. Das Abendeßen genoßen wir innerhalb der Stadtmauern.
6. Tag: Die 6. Etappe führte uns nach Lacaune und nicht nach Toulouse wie geplant (A380), denn bei diesen heißen Temperaturen fahren wir nicht in eine Stadt mit 490.000 Einwohnern. Also führten wir die Tour direkt Richtung spanische Grenze am Mittelmeer fort. Die Strecken waren wieder toll, doch einen Wermutstropfen hatte sie auch. Ich überfuhr ein Eichhörnchen. Abendeßen mit traumhafter Lammkeule.
7. Tag: Diese Etappe führte uns nach Argeles Sur Mer. Quer durch die Botanik mit reifenraubendem Asphalt. Ein Tankstopp mit Eis. Das wars.
8. Tag: FREI. Wir hatten vor, am Strand einen Frühschoppen zu machen. Doch leider galt an diesem Strand Alkoholverbot. Daher gingen wir zurück und genoßen das Bier in einem Lokal. Dort sprach die Kellnerin Deutsch und erzählte uns einiges über die Gegend.
9. Tag: Ab in die Pyrenäen. Ein Stück entlang der Küste in Spanien und anschließend rechts weg in die Berge. Ab da will ich mich nicht mehr äußern, denn es war kitschig (Asphalt, Kurven, Grip, Wetter ...). In Encamp in Andorra bezogen wir das Hotel Paris. Da die Straße neu gestaltet wurde, mußten wir die Mopeds auf einem etwas entferten Parkplatz abstellen. Abendeßen mit einer gegrillten Lammwirbelsäule (?), worauf sich fast kein Fleisch befand. Eine Flasche Rotwein und ab ins Bett.
10. Tag: Frühstück und auf zum Parkplatz, wo wir den Parkautomaten nicht gleich fanden. 12 Stunden = 9.90 Euro. Eine 300 km lange Tour über 5 Päße stand uns bevor. 1. Port de La Bonaiqua (2.073 m) 2. Col du Portillon (1.293 m) 3. Col de Peyresourde (1.291 m) 4. Col de Aspin (1.565 m) 5. Col du Tourmalet (2.115 m) Ziel einer Tour de France Etappe In Argeles-Gazost Quartier bezogen.
11. Tag: Die letzte Pyrenäen-Etappe stand an. Man merkte, daß die Ausläufer der Pyrenäen mit den Straßenverläufen nachließen. Ein Teil auf Schnellstraßen. Navy umgestellt und es wurde wieder kurvig. 3 Tage - 862 km in den Pyrenäen und ein Traum ging zu Ende. In Irun angekommen, machten wir einen Abstecher zum Atlantik. Irun haben wir dem geplanten Aufenthalt in Don San Sebastian vorgezogen, da dort die Hotelpreise um das dreifache höher waren. Abendeßen in der Innenstadt. Eßen und Trinken waren gut, nur Ingo hatte mit dem Bestellen ein Problem. Er glaubte, sein Eßen um 16 Euro war etwas klein geraten (Ein Bißen Fleisch und 2 Chips mit Sauce). Ingo waqr sauer. Nach der Bezahlung konnte er auf der Rechnung nachvollziehen, daß seine Speise als Vorspeise gerechnet wurde. Um 3.50 Euro und nicht als Hauptspeise. Ingo konnte wieder lachen. Abschlußgetränk in der Hotelbar.
12. Tag: Frühstück um 8:00 Uhr. Navy auf Ziel Bergerac. Zäher Verkehr entlang des Atlantiks. Tankstopp. Ab da fuhr ich mit der Einstellung von Ingo, da ihm meine Strecke zu zäh war. Doch auch Ingos Einstellung war nicht bikerfreundlich. Dieses Gebiet gab nichts für Motorräder her. In dieser Gegend, die als Holzzuchtplantagen genützt wird, gab es Gerade, die bis zu 10 km lang waren. Mittag aßen wir ein Menue zu dritt. Gerry hatte über Booking.com. wieder Zimmer gebucht.
13. Tag: Nach der Abfahrt ging es lange auf holprigen Straßen dahin bis Ingo wieder nach vorne kam und mir wieder das Navy umstellte. Ich wollte es nicht selbst entscheiden und wartete auf den Zeitpunkt bis es den beiden hinter mir auch zu bunt wurde. Außprache. Neue Navyeinstellung. Dann ging es recht flott auf kurvenreichen Strecken dahin. In Pompadur machten wir Mittag und aßen einen Burger mit Pommes zu dritt. Wir fuhren weiter nach Clermont-Ferrand, wo wir bei der legendären Rennstrecke (Niki Lauda und James Hunt fuhren hier in den 70ern) vorbeischauten. Es fand gerade ein Training der Trucks statt. Hotel erreicht und Abendeßen im Stadionlokal.
14. Tag: 07:45 Tagwache. Frühstück. Anschließend Tour 13 ins Navy eingegeben. Es stellte sich leider heraus, daß auch diese Gegend für Biker nicht sehr intereßant war. In Gray angekommen genoßen wir Kaffee und Eis und bezogen das Hotel gegenüber, da Ingo feststellte, daß ein Gewitter in Anmarsch war. Das stimmte auch. Abendeßen im Hotel.
15. Tag: Wir haben die geplante Strecke wetterbedingt geändert. Ziel direkt Schopfheim. Wie schon einige Male, waren die Vogesen wieder naß. Die Temperaturen waren auch nicht angenehm zum Biken. 6 - 13 Grad. In Mühlhausen fuhren wir über den Rhein in das Land, wo wir uns wieder mit den Leuten unterhalten konnten. In Andis Steakhüsli bezogen wir Quartier und freuten uns schon auf das Abendeßen. Fritattensuppe und ein 200 g Steak vom Rinderfilet mit Spätzle, Pilzen, Kroketten. Ingo genoß Hühnerkeulen. Eine Flasche Rijoca und ab ins Bett.
16. Tag: Navyeinstellung - spannende Tour - kleine Berge - Kurven mittel. Ab in Richtung Ettal. Dort hatte Gerry schon einmal übernachtet. Zu Mittag kehrten wir bei der ersten Metzgerei die wir sahen ein. Es gab natürlich eine Portion heißen Leberkäse (Fleischkäse). Laut Eßen merkten wir schon die Nähe unserer Heimat. Die Straßen waren teilweise naß und die Temperaturen wie am Vortag - zu kalt. Das Abendeßen in der Blauen Gams war vorzüglich. Schweinshaxen und Gulasch mit Weißbier war angesagt.
17. Tag: Die letzte Etappe nach Hörsching stand an. Einstellung Burghausen. über die Grenze nach österreich und wir kamen um 16:00 in Hörsching an.
Laut meiner Einstellung war Sardinien immer mein Favorit. Das hat sich nach den Pyrenäen geändert.
Südtirol 31.07. - 03.08.2022 / Guide: Ingo Eugen + Fred
01. Tag/So/31.07.2022/08:30/51044/17:45/51478/434/Sonne, Bewölkt 13° - 25° 02. Tag/Mo/01.08.2022/09:10/51478/16:20/51716/238/Sonne 24° 03. Tag/Di/02.08.2022/09:25/51716/16:45/51989/273/Sonne 25° 04. Tag/Mi/03.08.2022/08:30/51989/16:45/52353/364/Heiß 29°
Gesamtstrecke: 1309 Km Tageßchnitt 327,25
01. Tag: Die Tour nach Südtirol wurde von Ingo und Eugen an der Grundgrenze (Zaun) beschloßen. Ich wurde am Abend beim Stammtisch informiert und sagte natürlich zu. Um 08:30 starteten wir bei Ingo. Auf toll geplanten Strecken ging es zur Mittagsrast in Tamsweg. Nach dem ersten Tankstopp fuhren wir auf der langweiligen B100 bis nach Greifenburg, wo wieder die kurvenreiche Strecke begann. In Huben ging es links ins Defreggental zum Staller Sattel, dort angekommen stand die Ampel auf rot. Wartezeit 43 Min. - 3 Minuten früher und wir hätten die Grünphase erreicht. über den Staller Sattel gelangten wir ins Antholzertal nach Bruneck. Dort bezogen wir im Garni-Hotel Hochgruber unsere Zimmer. Nachdem wir die Bikes in die Garage gestellt hatten, ging es zum Abendeßen in das 50 m entfernte Steak-House - Pizzeria.
2. Tag: Zusammengefaßt: Ein wunderschöner Tag in den Dolomiten. Mit endlosen Kurven, Spaghetti, Eis und Cappuccino. Bikerherz was willst du mehr. Die Tagestour war von Ingo und Eugen wieder super geplant. Um 18:41 fuhren wir mit dem City-Bus in das ca. 4 km entfernte Zentrum von Bruneck. Zum Abendeßen gab es Pizza. Den letzten Bus um 20:00 hatten wir natürlich nicht erreicht. Daher fuhren wir mit dem Taxi um 21:00 zurück. Noch ein Abschlußgetränk in der nebenan gelegenen Pizzeria. Dort unterhielten wir uns mit einem Vorarlberger Pärchen noch einige Zeit.
3. Tag: In der Nacht hat es geregnet. Beim Frühstück um 08:00 hingen die Wolken noch tief und die Straßen waren noch naß. Daher verlegten wir den Start auf 09:30. Die Sonne kam heraus und die Straßen trockneten auf. Einem schönen Bikertag in den Dolomiten stand nichts mehr im Weg.
4. Tag: Um 08:30 starteten wir nach dem Frühstück die Heimreise. Auf der ß49, die von Bruneck nach Silian führt, war sehr stark befahren. Daher bog Ingo wieder ins Antholzer Tal und über den Staller Sattel, den wir dieses Mal bei Grünlicht erreichten. Dann ging es wieder durch das Defreggental Richtung Huben, wo wir links abbogen. Durch den Felbertauern-Tunnel nach Mittersill fuhren wir nach Zell am See. Dort nahm Ingo die B311 wie es ihm das Navy anzeigte (Software-Fehler), anstatt wie geplant über Saalfelden - Dienten (B164). In Bischolfshofen machten wir Mittagsrast und anschließend fuhren wir über das Lammertal Richtung Ebensee. Dort genehmigten wir uns noch ein gutes Eis und kamen um 16:45 bei Ingo an. Zum Abschluß ein Bierchen in der Garage und die MMT22-1 ging zu Ende.
Ingo ersuchte mich die Dokumentation zu übernehmen.
Zigarren-Tour 23. +. 24.09.2022 / Guide: Fred + Ingo
01. Tag/Fr/23.09.2022/13:00/54909/17:15/55086/434/Sonne 16° 02. Tag/Sa/24.09.2022/09:10/55086/17:30/51716/347/Bewölkt 01° - 13°
Quartier: Stadthotel Raabs an der Thaya / A-8320 Raabs an der Thaya, Hauptstraße 14 / Tel. +43 2842-51575
Gesamtstrecke: 524 Km
01. Tag: Am Mittwoch traf ich mich mit Ingo auf ein Bier, wo wir uns entschloßen eine Tour zu fahren. Und so entstand die MMT22-2. Der Plan war Freitag mittags (Ingo berufstätig) Abfahrt und Sonntag abends nach Hause. Da aber für Sonntag sehr schlechtes Wetter vorhergesagt wurde, änderten wir den Ablauf der Tour. Wir fuhren am Freitag um 13:00 durch das Mühlviertel ins Waldviertel, wo wir am Ottensteiner Stausee eine Kaffeepause einlegten. Und das bei herrlichem Sonnenschein. Dann ging es weiter nach Raabs/Th., wo wir das Hotel erreichten. Abendeßen mit den berühmten Waldviertler Knödeln. Und dazu gab es Hirsch.
2. Tag: Bei frischen 1 Grad ging es zum Frühstück. Nach diesem fuhren wir bei 3 Grad in das 50 km entfernte Excalipur, wo ich mir einige Zigarren kaufte. Das war auch das Ziel für diese Fahrt. Bei kühlen 10 Grad ging es weiter nach Krems über die Donau nach St.Pölten und durch das Pillachtal (berühmt durch Fliegenfischen) nach Weyer. In Groß-Ramming machten wir einen Tankstopp. Ternberg, Grünburg. Um 17:30 kamen wir zu Hause an. Eine tolle Tour - etwas kühl - aber schön.
ANDALUSIEN 2023 von 22.04. - 06.05.2023
Gerry (Guide) BMW R1200RT
Josef BMW GS1200
Ingo Yamaha FZ-8N
Eugen Honda CB1000R
Harry KTM SuperDuke 1290RR
Fred Suzuki GSX-S 1000F
Tagestouren: 01. Samstag Flug Wien - Malaga 02. Sonntag 259 Km Tagestour 03. Montag 304 Km Tagestour 04. Dienstag 313 Km nach Sevilla 05. Mittwoch 265 Km Tagestour 06. Donnerstag 286 Km Tagestour 07. Freitag 277 Km nach Cordobar 08. Sanstag 240 Km Tagestour 09. Sonntag Ruhetag 10. Montag 242 Km nach Jean 11. Dienstag 276 Km Tagestour 12. Mittwoch 294 Km nach Granada 13. Donnerstag 190 Km Tagestour 14. Freitag 276 Km nach Torremolinos 15. Samstag Flug Malaga - Wien
Gesamtkilometer 3.222 Km / Tagesschnitt: 247,8 Km
Quartiere: 3x Hotel Reyesol E-29640 Fuengirola 3x Hotel Torre De Los Guzmanes E-41980 La Algaba 3x Hotel Selul E-14003 Cordoba 2x Villa in La Guardia E-23170 La Guardia de Jaen 2x Exe Triunfo E-1810 Granada 1x Hotel Natursun E-29620 Torremolinus
01. Tag/Sa/22.04.2023/Flug Wien - Malaga/Wien 20° Malaga 37° 02. Tag/So/23.04.2023/09:25/55461/16:20/55720/259/30° Sonne 03. Tag/Mo/24.04.2023/09:15/55720/17:00/56024/304/30° Sonne 04. Tag/Di/25.04.2023/09:30/56024/16:50/56337/313/36° Heiß 05. Tag/Mi/26.0.2023/09:30/56337/16:00/56602/265/37° Heiß 06. Tag/Do/27.04.2023/09:30/56602/15:30/56888/286/36° Heiß 07. Tag/Fr/28.04.2023/09:20/56888/16:00/57165/277/31° Sonne 08. Tag/Sa/29.04.2023/Fred Ruhetag/240 Km der Rest/30° Sonne 09. Tag/ So/ 30.04.2023/RUHETAG in Cordoba 10. Tag/Mo/01.05.2023/09:30/57165/16:30/57405/242/29° Sonne 11. Tag/Di/02.05.2023/09:00/57405/16:30/57681/276/27° Sonne 12. Tag/Mi/03.05.2023/09:20/57681/15:45/57975/294/29° Sonne 13. Tag/Do/04.05.2023/10:00/57975/15:30/58165/190/27° Sonne 14. Tag/Fr/05.05.2023/09:30/58165/16:00/58441/276/29° Sonne 15. Tag/Sa/06.05.2023/ Flug Malaga - Wien
Zum 20-jährigen Jubiläum der MMT beschloßen wir, das Motorradland Andalusien zu besuchen. Es wird in diversen Motorradzeitungen und Motorradmarken gelobt. Das Wetter ist beständig und die Straßen sind kurvenreich. Die Planung begann im Juni 2022 mit Buchungen von Flug und Hotels. Der Zeitraum wurde auf 14 Tage festgelegt, da ja auch arbeitende Biker mitfuhren. Andalusien ist 2.500 km entfernt und daher blieb uns keine Zeit für die Anreise mit dem Bike. Die Lösung: Ein Motorradtransporter mußte her. Bei der Suche im Netz fand ich die Firma Platzl, die in der Nähe von uns war. Ich kontaktierte Herrn Platzl "Raini" und er erzählte mir, daß er dieses Geschäft schon jahrelang betreibt. Der Termin wurde fixiert. Am 15.4.2022 holten Gerry und ich das Motorrad von Josef im Waldviertel mit dem Anhänger ab, da im WV noch Schnee lag. Am nächsten Tag holte Raini unsere Motorräder ab. Am 22.4. war es soweit - Eugen fuhr uns mit seinem Auto zum Flughafen nach Wien. Josef kam mit seinem Sohn aus dem WV zum Treffpunkt. Um 14.40 startete die AUA Richtung Malaga. Um 18.00 landeten wir in Malaga, wo Raini schon mit den Bikes auf uns wartete. Nach 25 km hatten wir das 1. Quartier in Fuengierola erreicht. Dort blieben wir 3 Nächte.
Der Ablauf der kommenden 14 Tage gleicht sich natürlich. 8.00 Frühstück 9.30 Abfahrt Tankstopps, Mittagspause, Kaffeepause.
Wir fuhren auf geilen Straßen mit nicht endenden Kurven - teilweise 50 km lang. Zu dieser Zeit herrschte eine Hitzewelle wie sie im April 1950 zuletzt gemeßen wurde. 37 Grad und kein Regen. Die Landschaft ist geprägt von Olivenbäumen, deren Felder bis zum Horizont reichten. Nach dem ersten Tourtag stellte sich heraus, daß meine geplanten Strecken nicht so ankamen. Daher übergab ich die Führung an Gerry, der mit den anderen über den Routenplaner "Kurviger" im Einklang war. Die 5 saßen am Abend mit den Handys und ließen es nicht mehr los. Da hat mich die junge Generation überholt und ich habe mich zurückgenommen. Man soll ja mit der Zeit gehen.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Gibraltar, das aber seit dem Brexit (Grenzkontrollen) nicht mehr so leicht erreichbar ist. Zu Fuß wäre es möglich, aber das wollten wir nicht.
Jerez wäre auch ein Teil unserer Tour gewesen, aber da zu dieser Zeit die Moto-GP zu Gast war, fuhren wir nicht zum Ring.
Eine der Traumstraßen ist die A-397 von Malaga nach Ronda, die eine Länge von 47 km hat. Sie beinhaltet schier unendliche Kurven.
8 km außerhalb von Sevilla bezogen wir das nächste Hotel. Am letzten Tag konnten wir uns noch im Pool erfrischen.
Ingo kam beim Versuch einer ca. 30 cm hohen Asphaltkante zu bezwingen zu Sturz. Eine Rolle nach links und alles war ok, wie üblich war der Schalthebel zu richten. Auch Josef rutschte beim Beschleunigen auf dem glatten Asphalt aus. Aber auch da war nichts paßiert und es ging weiter. Ich war Gott sei Dank der Lezte der stürzte. Mir fiel das Bike bei einem Zapfsäulenwechsel um. Das war der letzte negative Vorfall auf dieser Reise.
Am Abend gingen wir immer Eßen. Spanien ist ein Paradies für Meerestierliebhaber. Doch wer eine Eßigwurst wollte, hatte Pech (Fred). Natürlich gibt es auch viele Fast Food Lokale. Wir tranken Cerveza (Bier) und Vino tinto (Rotwein) und alles war gut.
Auch Cordoba war für 3 Nächte gebucht. Am Samstag fuhren die Jungs eine Tagestour und ich machte "ROMPER" - also Pause. In dieser Zeit besuchte ich die berühmte Brücke "San Rafael Bridge" und die Altstadt. Am Sonntag war für alle Ruhetag. Die Spanier feiern den 1. Mai traditionell mit Umzügen.
Standortwechsel nach Jean. Dort hatte ich eine Ferienwohnung gebucht - daher waren wir Selbstversorger. Am 1. Abend gab es Pizza und Getränke vom Pizzaservice, die schlechteste Pizza die wir je gegeßen hatten. Am 2. Abend gab es Steaks mit ausgezeichnetem Salat. Viele Köche verderben den Brei, aber das traf in diesem Fall nicht zu. Eugen wagte einen Sprung in das kleine aber kühle Pool.
Das nächste Ziel war Granada. Bei der Anreise sah man, daß an einem Stausee ein gewaltiger Waßermangel herrscht.
Um 8.55 läutete das Telefon und Ingo fragte, ob alles ok sei. Sorry. Verschlafen. Im Schnelldurchlauf: Bad, Frühstück, umziehen und zur Garage. Bei diesem Hotel hatte ich bei der Buchung auf die Garage vergeßen, denn vor Ort war keine vorhanden. Wir mußten die Bikes in einem öffentlichen Parkhaus abstellen (5 min. Fussweg) das für einen Biker ein no go ist.
Anschließend ging es in die Sierra Nevada. Hinauf auf 2.200 m, wo 1996 die Ski-WM statt fand. Wir fuhren auf engen Straßen durch kleine Dörfer hinauf. Oben angekommen machten wir eine Kaffeepause. Zurück ging es auf breiten gut ausgebauten kurvigen Straßen abwärts.
Am Freitag fuhren wir zum letzten Hotel nach Torremolinos - 15 km vom Airport entfernt. Ein Anruf von Raini erreichte mich auf der Tour. Er fragte mich, ob wir nicht schon heute die Bikes abgeben möchten. Denn dann könnte er schon nachts die Heimreise antreten. Kurz Absprache mit den anderen und die Antwort war: Ja. Also fuhren wir nach der Tour zum Flughafen, zogen uns um und gaben die Bikes ab. Wir fuhren mit den öffis zum Hotel.
Am nächsten Tag waren wir froh, daß wir schon gestern alles abgegeben hatten. So ging es in leichter Kleidung Richtung Meer und wir hatten bis zum Abflug Zeit genug um uns umzusehen. An diesem Samstag wurden an vielen Ecken Paellas gekocht. Auch die Krönung von King Charles fand an diesem Tag statt. Das bekamen wir in einem Irish Pub mit. Am Nachmittag fuhren wir mit der S-Bahn zum Airport. Um 19.00 hob die Boing 320 Richtung Wien ab.
In Wien angekommen machte sich Eugen auf die Suche nach seinem Auto, welches er bei der Abreise am Terminal 3 abgab. Doch das dauerte etwas lange, da etwas schief gelaufen war. Eine ruhige Autofahrt nach Hörsching, wo wir um 1.15 ankamen.
Josef wurde wieder von seinem Sohn abgeholt.
Am Montag um 8.00 war Raini mit den Bikes da, lud alle ab und verabschiedete sich. Eugen und Ingo holten sich die Bikes noch am Montag, Gerry und Harry am Dienstag, Josef am kommenden Wochenende. Und so ging die MMT23-1 zu Ende.
Fazit: Tolle Tour, geile Straßen (etwas rutschig), tolles Wetter (etwas heiß), kein Regen und das Wichtigste - es sind alle gesund nach Hause gekommen.
MMT24-1 Griechenland von 21.04. - 11.05.2024
Guide: Gerry/BMW R 1200 RT Josef/BMW GS 1200 Ingo/Yamaha FZ8-N Eugen/Honda CB 1000 R Harry/KTM Super Duke 1290 R Fred/Suzuki GSX-S 1000F
01. Tag Traun (A) nach Varazdin (HR)
02. Tag Varazdin (HR) nach Brcko (BIH) 03. Tag Brcko (BIH) nach Vrnjacka Banja (SER) 04. Tag Vrnjacka Banja (SER) nach Kumanovo (NME) 05. Tag Kumanovo (NME) nach Katerini (GR) 06.Tag Tagestour 07.Tag Tagestour 08. Tag Tagestour
09. Tag Katerini (GR) nach Arkitsa (GR) 10. Tag Arkitsa (GR) nach Castella Beach (GR) 11.Tag Tagestour (Ingo gestürzt) 12.Tag Pause 13.Tag Tagestour (Ich machte Pause) 14.Tag Castella Beach (GR) nach Arta (GR) 15.Tag Arta (GR) nach Kalpaki GR)
16.Tag Kalpaki GR) nach Durres (AL) 17.Tag Durres (AL) nach Trebinje (BIH) 18.Tag Trebinje (BIH) nach Mostar (BIH) 19.Tag Mostar (BIH) nach Otocac (HR) 20.Tag Otocac (HR) nach Bleiburg (A) 21.Tag Bleiburg (A) nach Hörsching (A)
Die MMT24-1 startete pünktlich um 09:00 in Haid an der OMV-Tankstelle. In St. Peter/Au stieß Josef, der aus dem Waldviertel kam, zu uns. Es ging Richtung Mariazell, wo uns bei 4 Grad der Winter einholte (im Gebiet B71 Neuhaus ötschergebiet). Wir fuhren weiter in die Steiermark. Leider ging Eugen in der Nähe von Riegersburg des Benzin aus. Die ersten drei merkten den Vorfall nicht und fuhren weiter. Harry besorgte bei einem Haus einem Rasenmäherbenzin. Es dauerte eine Weile bis wir uns bei einer Tankstelle wieder trafen. Weiter ging es durch Slowenien nach Kroatien. Dort bezogen wir das Hotel.
Am nächsten Morgen fuhren wir Richtung Bosnien, wo wir eine Mittagsrast einlegten. Da gab es noch wie früher einen großen Suppentopf, woraus sich jeder bediente. Josef spielte am Klavier eine uns unbekannte Symphonie. Abendessen gingen wir in ein nahe gelegenes Lokal, welches spitze war. essen, Nachspeise - traumhaft. Der Kellner brachte mir einen Zigarrenaschenbecher für meine Zigarre. Das Staunen war groß. Da erfuhren wir, daß es in den Balkanländern kein Rauchverbot gab. Josef gefiel das weniger.
Auf nach Serbien. Bei der Grenzkontrolle ging es sehr genau zu. Reisepaß, Zulaßungßchein, Versicherungskarte und Helm ab - Gesichtskontrolle. Der heutige Tag war bis jetzt der Schönste bei der Anreise nach Griechenland. Im Hotel gab es kein Abendessen. Daher wurde Pizza bestellt.
Heute ging es bei durchwachsenem Wetter nach Nordmazedonien. Bei einem Döner machten wir Rast. Der Döner ließ zu wünschen übrig. Am Tagesziel angekommen, bezogen wir die Apartments und zum Abendessen gingen wir zu einem Hendlgriller.
Zum Frühstück besuchten wir die gegenüber liegende Bäckerei. Dann fuhren wir über die Grenze nach Griechenland, wo wir in Katarini die Zimmer bezogen. Dort blieben wir 4 Tage.
Ich machte einen Ruhetag und die anderen Jungs machten eine Tour rund um den Olymp. Doch vorher versuchten wir eine Waschgelegenheit für unsere stark verschmutzten Bikes zu finden. Aber Fehlanzeige. Ich unternahm einen kleinen Spaziergang am Strand und genehmigte mir einen Kaffee. Ich durfte mein Bike bei einer Dame abkärchern, die gerade ihren Vorgarten reinigte. Abendessen in einem Fischlokal am Strand.
Es war wieder eine Tagestour am Plan, die uns Richtung Norden führte. Der oberste Punkt der Tour war an einem Stausee, den wir nach ca. 200 km erreichten. Rast mit Sandwich und Cola. Teilweise tolle Kurven und auch wie oft üblich endlose Geraden. Wieder im Hotel zurück gab es die obligate Bierrunde. Kultur und wieder zum Fischlokal.
Gerry, Ingo und Harry legten einen Ruhetag ein. Ich wollte auf den Olymp - Eugen und Josef schloßen sich an. Josef übernahm das Zepter und plante eine tolle Tour. Auf traumhaft kurvigen Straßen fuhren wir auf 1.792 m hinauf. Dort befand sich eine Kaserne des griechischen Militärs. Soldaten mit voller Adjustierung befanden sich hinter einen durch Stacheldraht gesicherten Zaun. Dies war der höchst zu befahrende Punkt am Olymp. Zeus war nicht zu sehen. Dann fuhren wir wieder zurück zum Hotel und im Fischlokal wurde gegessen.
Die vier Tage waren um und es ging weiter auf tollen Straßen und herrlichem Wetter zum nächsten Quartier. Das Hotel lag direkt am Meer. Getränke gab es keine. Also auf in den fünf Minuten entfernten Hafen. Dort liessen wir den Abend ausklingen.
Heute fuhren wir zu unserem nächsten Ziel über die Brücke auf die Insel Peloponnese. Dort quartierten wir uns im Castella Beach Hotel ein.
Dieser Tag begann auf tollen Straßen ins Innere des Peloponnes. Kurven, Kurven, Kurven - geil. In einem Bergdorf machten wir Mittag und es ging toll weiter. Doch leider kam Ingo zu Sturz und verletzte sich schwer und wurde in die Uniklinik Rio/Patras gebracht und notoperiert. Harry erledigte die Formalitäten bei der Polizei. Die Stimmung war am Boden.
Wir organisierten einen Taxi-bus und fuhren in die 25 km entfernte Klinik und versuchten Ingo zu besuchen. Das schlug leider fehl. Das Zimmer hatten wir gefunden. Aber Ingos Bett war nicht da. Nach langem hin und her (sprachtechnisch) erfuhren wir, daß er auf die Beobachtungßtation verlegt wurde. Wir spazierten in den Hafen und machten Mittagsrast. Um 14.00 Uhr machten wir den nächsten Versuch um Ingo zu sehen. Auch dieser schlug fehl. Wir fuhren ohne Erfolg zurück ins Quartier. Um 17.00 Uhr hatte Harry einen Termin in der nächsten Polizeistation.
Die vier Jungs machten heute eine Runde bei bewölktem, aber trockenem Wetter. Ich fuhr in die nächste Ortschaft um dort Mittag zu essen. Am späten Nachmittag fuhr ich zu Ingo ins Spital, wo auch die anderen ankamen. Ingo lag im Zimmer, welches wir am Vormittag gefunden haben. Wir hatten mit Ingo alles abgeklärt und mußten uns verabschieden, denn am nächsten Tag stand die nächste Etappe Richtung Heimat an. Ingo wurde nach einer Woche mit einem Ambulanzjet nach Österreich geflogen und ins UKH-Linz überstellt.
Durch Griechenland an den Meteora-Klöstern vorbei zum Quartier an der albanischen Grenze.
Nächsten Tag ging es nach Albanien wo wir in Durres das Quartier bezogen hatten. Ein toller Tag wieder Straßen und Wetter auf unserer Seite. Die Nacht war nicht toll Motorlärm und Hundegebell ließen uns nicht gut schlafen.
Weiter in Albanien über die Grenze nach Montenegro das wir auf der Küste entlang durchfuhren und in Bosnien im Ort Trebinje das Quartier bezogen hatten.
Heute stand eine kurze Tour auf dem Plan ( 210 Km) nämlich nach Mostar wo wir in der Altstadt das Hotel bezogen hatten. Besuch der berühmten Brücke die sich nur ca. 200m vom Hotel befand. Abendessen in benachbartem Lokal. Noch ein Getränk auf der Terrasse des Hotels.
Heute ging es nach Kroatien wo wir in Otocac übernachteten.
Am Morgen ging es nach Bleiburg ins Brauhaus am Stadtplatz in Kärnten wo wir die heimische Küche wieder genießen konnten (ich auf alle Fälle) die andern konnten mit Meeresfrüchten leben.
Der letzte Tag der MMT24-1 ist angebrochen und wir fuhren Richtung Wolfsberg, Pack, Gaberl und Triebener wo noch eine Mittagsrast anstand. über Admond ins Ennstal wo sich Josef verabschiedete (bis 2025) und über Maria Neustift nach Hause fuhr. Wir haben noch ein Tellerfleisch (Rindsuppe, Nudeln, Karotten, Sellerie und Schnittlauch) das Sissy für uns kochte auf der Terrasse gegessen, anschließend fuhr jeder nach Hause.
Fazit: Die MMT24-1 wurde von Guide Gerry SUPER geplant und auch durchgeführt. Das Wetter war auf unserer Seite bis auf den Anfang, aber von 21 Tagen 18 Tage trocken. Herz was willst du mehr.
Der Sturz von Ingo hatte einen Schatten über die Tour geworfen und unsere Gedanken waren immer bei Ihm.
Ingo Kopf hoch und durch, wir wünschen Dir eine soweit es möglich ist schnelle Genesung.

Copyright © MR [03/2006] - [08/2020] ---- Update: 13/04/2026
